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Digital-TV von A bis Z - 306 Kürzel und Fachbegriffe

Das Glossar enthält zur Zeit Erläuterungen zu 306 Abkürzungen bzw. Fachbegriffen. Zuletzt wurde der Eintrag SPI am 04.10.2022 hinzugefügt bzw. bearbeitet.

Hinweis: Hier kann nur schlaglichtartig auf die Themen eingegangen werden. Ausführliches findet sich in den bekannten Quellen.

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DVB-C (Digital Video Broadcasting - Cable)

Im Rahmen von DVB wurden 1994 spezielle Festlegungen für die digitale Fernsehverbreitung in Rundfunk-Kabelnetzen geteroffen. Die für das Kabel bestimmten Sendeparameter tragen dem Umstand der besonderen Störsicherheit von Kabelnetzen Rechnung.
Das DVB-Projekt stellte im Mai 2010 den Nachfolgestandard DVB-C2 vor, der die Bandbreite um bis zu 30 Prozent erhöht und neue Dienste wie Video On Demand ermöglichen soll. Im Verbund mit dem Ende der analogen Verbreitung im Kabel kann die Kapazität des Gesamtnetzes um 60 Prozent erhöht werden. Dies geschieht unter anderem durch den Einsatz neuer Fehlerschutz und Modulationsverfahren (COFDM) und die Möglichkeit, mehrere Datenströme in einem Kanal zu verwenden. Zugleich kann die Kanalbrandbreite von bisher acht auf 32 Megahertz und darüber hinaus erhöht werden. DVB-C2 ist nicht abwärtskompatibel zu DVB-C.
Hintergrund: Vor- und Nachteile und technische Unterschiede der drei Übertragungswege / Website des internationalen DVB-Projekts, Factsheet DVB-C2.


Letzte Änderung: 22.11.2015



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