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Digital-TV von A bis Z - 306 Kürzel und Fachbegriffe

Das Glossar enthält zur Zeit Erläuterungen zu 306 Abkürzungen bzw. Fachbegriffen. Zuletzt wurde der Eintrag SPI am 04.10.2022 hinzugefügt bzw. bearbeitet.

Hinweis: Hier kann nur schlaglichtartig auf die Themen eingegangen werden. Ausführliches findet sich in den bekannten Quellen.

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MPEG-2 (Motion Pictures Expert Group - Standard 2)

Fernsehen erfordert theoretisch eine Übertragungsleistung von etwa 200 Megabits pro Sekunde (Mbit/s), um Bilder in PAL-Qualität auszustrahlen. Mit solchen Datenraten kann kein Übertragungsweg aufwarten. So bietet ein Satellitentransponder maximal 33 Mbit/s, ein DVB-T-Kanal nur 13 bis 19 Mbit/s. Also muss man die Menge der übertragenen Daten reduzieren - möglichst ohne die Bildqualität einzuschränken.
Pro Sekunde werden 25 Fernsehbilder gesendet. Sie weisen oft nur geringe Veränderungen auf. Bei einer Nachrichtensendung ändern sich von Bild zu Bild oft nur kleine Bewegungen des Sprechers oder der Sprecherin. Speichert man die gleichbleibenden Bildanteile im Endgerät und sendet nur die Elemente, die sich im Vergleich zum vorhergehenden Bild geändert haben, kann man Übertragungskapazität einsparen und hoch komprimieren. Bei Fussball- oder Eishockeyspielen ist dagegen der Bewegungsanteil extrem hoch, es kann also nicht all zu hoch komprimiert werden. Diese „bewegungsadaptive“ Analyse geschieht mit M. nicht nur beim digitalen Fernsehen, sondern auch auf jeder DVD. Ausgangspunkt der Berechnungen ist der Vergleich aufeinanderfolgender Bildausschnitte von 16 mal 16 Pixeln.

Letzte Änderung: 01.06.2009



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