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Digital-TV von A bis Z - 306 Kürzel und Fachbegriffe

Das Glossar enthšlt zur Zeit Erlšuterungen zu 306 AbkŁrzungen bzw. Fachbegriffen. Zuletzt wurde der Eintrag SPI am 04.10.2022 hinzugefŁgt bzw. bearbeitet.

Hinweis: Hier kann nur schlaglichtartig auf die Themen eingegangen werden. AusfŁhrliches findet sich in den bekannten Quellen.

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RfStV (Rundfunkstaatsvertrag)

Dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland zufolge liegt die „Rundfunkhoheit“ - das hei√üt die Verantwortung f√ľr die Gestaltung der politischen Rahmenbedingungen von Radio und Fernsehen (nicht f√ľr die Inhalte von Sendungen) - bei den Bundesl√§ndern. Der R. ist - ebenso wie erg√§nzende Vertr√§ge √ľber das GEZ-Verfahren (Rundfunkgeb√ľhrenstaatsvertrag, RfGStV) und die H√∂he der Geb√ľhr und ihre Aufteilung zwischen ARD, ZDF, Deutschlandradio sowie den Landesmedienanstalten (Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrag, RfFStV) - ein Dokument mit Gesetzesrang. Es wird durch die Rundfunkkommission der L√§nder vorbereitet und tritt in Kraft, wenn alle 16 deutschen L√§nderparlamente jeweils mit Mehrheit zustimmen.
Der 12. Rundfunk√§nderungsstaatsvertrag, ab dem 1. Juni 2009 in Kraft, schreibt unter anderem eine „Dreistufen-Pr√ľfung“ der Internet-Angebote und eine Limitierung der Bereithaltung von Inhalten im Web durch ARD, ZDF und Deutschlandradio vor.
Mit dem 15. Rundfunk√§nderungsstaatsvertrag wird ab 2013 die Rundfunkgeb√ľhr durch einen Rundfunkbeitrag ersetzt. Zugleich wird den Anstalten untersagt mit Ausnahme definierter Gro√üveranstaltungen werktags nach 20 Uhr und an Sonn- und bundesweiten Feiertagen Sendungen durch Sponsoring gegenzufinanzieren.
Hintergrund: dehnmedia, zum Download: Rundfunkstaatsverträge.

Letzte ńnderung: 01.06.2009



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