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Aus der Geschichte des Rundfunks (ab 2013)

Abreisskalender
Für den Zeitraum von 2013 bis 2017 wurden 54 von insgesamt 634 Ereignissen aus der Fernseh-Geschichte und zu verwandten Themen ausgewählt. Die letzte Änderung erfolgte am 19.03.2017.

Quellen sind Materialien des Deutschen Rundfunk-Museums Berlin (u. a. die 1985 erschienene Broschüre „Fernsehen - Von der Vision zum Programm“), Infos der Gesellschaft für Unterhaltungselektronik (gfu), die Chroniken der ARD-Anstalten und des ZDF, Wikipedia&Co sowie Unterlagen aus meinem Archiv. Auch Hinweise aus aktuellen Meldungen werden eingearbeitet. Die Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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1.1.2013RundfunkbeitragEin neues Finanzierungsmodell für ARD, ZDF und D-Radio wird wirksam. Der „Rundfunkbeitrag“ ist eine auf den Haushalt bezogene Abgabe in Höhe von monatlich 17,98 Euro ersetzt die bisherige gerätebezogene Rundfunkgebühr. Die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) wurde im Vorfeld zum „Beitragsservice “ umfirmiert.
Mehr: Rundfunkbeitrag, www.rundfunkbeitrag.de,
1.1.201326,46 Mio. von 36,04 Mio. deutschen TV-Haushalten nutzen digitalen Empfang über Sat, Kabel, Antenne oder IPTV. Laut AG Fernsehforschung sprang damit der Digitalisierungsgrad von 58,1 % (1.1.2011; 20,93 Mio. Haushalte) auf 73 %. Massgeblich für die jüngste Entwicklung war vor allem der Digitalumstieg der deutschen Sat-Programme am 30.4.2012.
Mehr: dehnmedia-Meldung zu AGF-Zahlen.
3.1.2013Unitymedia beendet, wie zuvor Kabel BW in Baden-Württemberg, die Grundverschlüsselung privater Free-TV-Programme (SD, digitale Übertragung) in seinen Kabelnetzen in Hessen und NRW. 4,5 Mio. Haushalte können diese Programme nun mittels DVB-C Empfänger ohne Chipkarten sehen. Hintergrund ist eine Auflage des Bundeskartellamts zum Zusammenschluß beider Unternehmen.
Mehr: Grundverschlüsselung,
8.1.2013In Folge des (Rechts-)Streits um die von ARD und ZDF wegen Gebühren von 60 Mio. Euro gekündigten Kabel-Weiterleitungsverträge reduziert Kabel Deutschland die Datenraten aller digitalen ARD/ZDF-Programme (SD-Auflösung) und das Angebot 3. Programme. Auch Unitymedia Kabel BW will gegen ARD/ZDF klagen. Die Privatsender wollen hingegen weiterhin bezahlen.
Die Einspeisegebühr resultiert vom Ende der 1980er Jahre, als die Sender dadurch den Aufbau der Kabelnetze mit subventionieren sollten. Kleinere Kabelnetzbetreiber verlangen diese Gebühren nicht. Sie setzen im Ergebnis des Rechtsverfahrens auf Gleichbehandlung mit den Branchenriesen.
Mehr: dehnmedia-Meldung zu KDG.
17.1.2013Die RTL-Gruppe kündigt den Ausstieg aus DVB-T an. Als Grund wird neben den hohen Kosten mangelnde Planungssicherheit bezüglich der Frequenznutzung und einer Grundverschlüsselung genannt. Die Verbreitungsverträge laufen für München Ende Mai 2013, in den acht anderen Regionen bis Ende 2014 aus.
Mehr: dehnmedia-Artikel RTL steigt aus.
19.2.2013Der Satellit war 2012 Gewinner im Wettbewerb der Verbreitungswege. Laut Astra stieg der Sat-Empfang von 17,5 (Vorjahr) auf 18,07 Mio. Haushalte an, während das Kabel 570.000 Anschlüsse verlor und noch 16,7 Mio. Haushalte versorgt. DVB-T konnte hingegen die 2 Mio. Haushaltemarke übersrpringen. IPTV legte auf 1,26 Mio. Haushalte zu.
20.2.2013Der Netzbetreiber Media Broadcast verbindet DVB-T mit dem interaktiven Fernsehen. Die Hybridplattform „Multithek“ startet in sieben Terrestrik-Regionen.
22.2.2013Das ZDF will im Zuge von Sparmaßnahmen seinen Kulturkanal „auf ein Wiederholungs- und Schleifenmodell umstellen“ und Ende 2013 beenden. Der Fernsehrat stimmt zu.
Mehr: dehnmedia-Meldung zur Ankündigung.
15.4.2013DVB-T2 Logo Österreich In Österreich startet ein DVB-T2 Angebot mit neun HDTV- und mehr als 20 SDTV-Programmen. Die Vermarktung der grundverschlüsselten und zumeist kostenpflichtigen Programme erfolgt als SimpliTV.
Mehr: DVB-T 2 und SimpliTV in Österreich.
17.5.2013Mediamobile (TDF-Gruppe) startet einen Verkehrstelematik-Dienst im nationalen DAB+-Multiplex mittels TPEG. Der Dienst ist kostenpflichtig; die Kosten werden einmalig über den Kaufpreis geeigneter Geräte abgegolten.
Mehr: dehnmedia-Meldung zum Start von Mediamobile.
19.7.2013Die Bundesliga bleibt den Digitalradio-Hörern erhalten: Der neue Lizenzinhaber Sport1.fm bekommt mit seiner Spieltags-Konferenz Gastrecht bei NRJ im nationalen Block 5C.
Mehr: dehnmedia-Meldung zur Vereinbarung Sport1 / NRJ.
3.9.2013Die ProSiebenSat1-Familie bekennt sich zu DVB-T. Der Frauensender Sixx wurde im Juni in München und Nürnberg aufgeschaltet. Die neuen Programm Sat1 Gold (1.8.) und Pro7Maxx (3.9.) starten auf dem vorherigen RTL-Kanal 34 in München/Südbayern. Der Multiplex wird durch Tele5 und DMAX (2.9.) komplett belegt.
Mehr: dehnmedia-Meldungen zum Start von Sixx und zum Abschluß der Neubelegung.
17.12.2013Aufgrund der Zusage im Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung, die UHF-Frequenzen für das Fernsehen zu sichern, nimmt die RTL-Gruppe ihre Ausstiegspläne zurück und kündigt an, die Verlängerung Ende 2014 auslaufender DVB-T Lizenzen zu beantragen.
Mehr: dehnmedia-Meldung zur RTL-Ankündigung.
18.12.2013Die KEF schlägt wegen erwarteter Mehreinnahmen von 1,15 Mrd. Euro vor, den Rundfunkbeitrag um 73 Cent auf monatlich 17,25 Euro zu senken.
Mehr: dehnmedia-Meldung zum KEF-Vorschlag.
1.1.2014Laut AG Fernsehforschung nutzen 28,41 von 36,71 Mio. deutschen Fernsehhaushalten den digitalen Empfang über Sat, Kabel, Antenne oder IPTV. Der Digitalisierungsgrad stieg damit binnen Jahresfrist um 4,4 auf 77,4 Prozent. 8,3 (Vorjahr 9,8) Mio. Kabelhaushalte werden noch analog versorgt.
Mehr: dehnmedia-Meldung zur AGF-Statistik.
1.1.2014In Deutschland wurde 2013 im Schnitt 221 (Vorjahr 222) Minuten ferngesehen. Meistgenutzte Senderkette sind die Dritten, gefolgt von ZDF und DasErste. Erst dann finden sich mit RTL, Sat1 und ProSieben die Privaten in der Reihenfolge.
Mehr: dehnmedia-Meldung zu TV-Statistik 2013.
17.1.2014In Berlin, Bremen, Hamburg, Kiel/Lübeck und Hannover/Braunschweig ersetzt der frei empfangbare Disney Channel (bis Nov. 2013 ein Pay-Kanal) DasVierte.
Mehr: dehnmedia-Meldung zu Testsendungen.
1.2.2014Schlagerparadies sendet statt 90elf im Bundesmux.
Mehr: dehnmedia-Meldung zur Aufschaltung.
26.2.2014Nach erwarteten Mehreinnahmen von 1,1 Mrd. Euro im Vierjahreszyklus bis 2016 schlägt die KEF den Bundesländern erstmals in der Geschichte der Rundfunkfinanzierung eine Senkung des Rundfunkbeitrags um 73 Cent auf monatlich 17,25 Euro vor.
Mehr: dehnmedia-Meldung zur KEF-Empfehlung.
12.3.2014Die Ministerpräsidenten beschließen, den monatlichen Rundfunkbeitrag ab 2015 um 48 Cent auf 17,50 Euro zu senken. Wirtschaftsverbände wiederholen ihre Forderung nach weitgehender Entlastung; Film-Fachverbände fordern indessen, einen Teil der Mehreinnahmen zur Qualitätsverbesserung des Programms zu verwenden.
Mehr: dehnmedia-Meldung zum Beschluß der MPs / Hintergrund: Senkung des Rundfunkbeitrags.
25.3.2014Das Bundesverfassungsgericht stellt die Verfassungswidrigkeit der Zusammensetzung der ZDF-Gremien fest. Die Zahl der aktiven Politiker in den Gremien ist zu hoch und wirkt - gegen den Grundsatz der Politikferne des Rundfunks - als Sperrminorität. Bis Juni 2015 muss der ZDF-Staatsvertrag entsprechend geändert werden.
Mehr: dehnmedia-Meldung zum Urteil.
31.3.2014KISSFM stoppt seine Verbreitung im DAB+-Bundesmux.
Mehr: dehnmedia-Meldung zum Ausstieg von KissFM.
5.2014Die Landes-Verfassungsgerichte von Bayern und Rheinland-Pfalz weisen Beschwerden gegen die Heranziehung von Unternehmen zum Rundfunkbeitrag zurück.
Mehr: dehnmedia-Meldungen zu den Urteilen in Bayern und Rheinland-Pfalz.
3.6.2014Ein Runder Tisch von ARD, ZDF, RTL, ProSiebenSat1, dem VPRT, Media Broadcast und den Medienanstalten strebt die Einführung von DVB-T2 mit dem HEVC-Codec zwischen 2016 und 2019 an. Die Privaten wollen in einer kostenpflichtigen nationalen Plattform senden. Vorausgesetzt werden frequenzpolitische Grundsatzentscheidungen des Bundes.
Die RTL-Gruppe kündigt zugleich ihr DVB-T Engagement bis dahin an, vereinbart sich mit Media Broadcast zu DVB-T2 und avisiert das Ende des Pay-Angebots Viseo+.
Mehr: dehnmedia-Meldungen zum Runden Tisch und zur Vereinbarung RTL/MB.
14.10.2014In Vorbereitung des DVB-T2-Einstiegs sind Pilotprojekte in München und Berlin angelaufen. Ein weiteres im Raum Köln/Bonn wird für August 2015 angekündigt.
Mehr: dehnmedia-Meldungen zu den Tests in Berlin, München, Köln/Bonn.
18.11.2014Die ZAK-Kommission der Landesmedienanstalten schreibt eine HDTV-Plattform für private Programme via DVB-T2 aus.
Mehr: dehnmedia-Meldungen zur Ausschreibung.
8.12.2014Vor genau 40 Jahren starteten die ersten deutschen Privatprogramme über Astra. Auf der Position 19,2 Grad Ost werden heute 400 deutschsprachige Programme, darunter 90 HDTV-Kanäle verbreitet. Astra gibt die Reichweite in Deutschland mit 18,1 Mio. Haushalten (knapp 50 %) an - das sind mehr als via Kabel versorgt werden. In Österreich sind es sogar 56 Prozent.
Mehr: dehnmedia-Meldung zum 25 Jahre Astra.
13.12.2014Eine Fernsehlegende wird Geschichte: Das ZDF setzt seinen Showklassiker Wetten, dass …? 34 Jahre nach der TV-Premiere ab.
17.3.2015Die ZAK-Kommission der Landesmedienanstalten vergibt den Betrieb der privaten Sendeplattform für terrestrische HDTV-Programme mit DVB-T2 ab 2016 an die Media Broadcast.
Mehr: dehnmedia-Meldung zum Beschluß / Hintergrund: DVB-T2 Einführung.
1.4.2015Erstmalig sinkt der Rundfunkbeitrag - von 17,98 € auf 17.50 € monatlich für Privathaushalte. Kurz zuvor wurden beim Beitragsservice Mehreinnahmen von 1,5 Mrd. Euro für den Zeitraum 2009 bis 2013 bilanziert.
Mehr: dehnmedia-Meldungen zu Beschluß und Mehreinnahmen
Hintergrund: Senkung des Beitrags.
6.2015Die Deutsche TV-Plattform stellt ein Logo zur Zertifizierung von DVB-T2 Empfangsgeräten vor. Das ZDF kündigt an, HDTV-Programme über DVB-T2 im HDTV-Modus 1080p/50 auszustrahlen.
Mehr: dehnmedia-Meldungen zum Logo und zum ZDF.
19.6.2015Die am 27. Mai gestartete Versteigerung der „Digitalen Dividende 2“, dem bisher vom Fernsehen genutzten Bereich oberhalb des UHF-Kanals 48, und weiterer Frequenzen endet. Die Bundesnetzagentur erlöst 5,081 Mrd. Euro, davon nur eine Mrd. Euro aus dem UHF-Bereich.
Mehr: dehnmedia-Meldungen zur Ankündigung und zum der Abschluß der Auktion.
21.6.2015Erstmals tritt das vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur einberufene „Digitalradio-Board“ zusammen. Dort beraten Programmveranstalter, Netzbetreiber, Bund, Länder usw. über eine Umstiegsstrategie von UKW auf DAB+.
Mehr: dehnmedia-Meldung zum Board.
18.8.2015Im Raum Köln/Bonn startet das dritte Pilotprojekt für DVB-T2 HD mit HEVC-Kompression auf zwei Kanälen.
Mehr: dehnmedia-Meldung zum Start.
8.9.2015Laut Digitalisierungsbericht 2015 schauen 88,5 Prozent der deutschen TV-Haushalte digital Fernsehen. Es verbleiben etwa 6 Mio. analoge Kabel-Haushalte. Der Satellit löst mit 46,5 Prozent das Kabel (46,1 Prozent) als Marktführer der TV-Verbreitung ab. DVB-T nutzen 9,7 Prozent der TV-Haushalte.
Mehr: dehnmedia-Meldung zum Digitalisierungsbericht.
27.11.2015Die Weltfunkkonferenz WRC-15 beschließt, dass der UHF-Bereich zwischen Kanal 21 und Kanal 48 nicht angetastet wird und dem Fernsehen erhalten bleibt. Erst 2023 soll darüber neu diskutiert werden.
Mehr: dehnmedia-Meldung zu WRC-15.
3.12.2015Der Bayerische Rundfunk beginnt mit dem Aufbau regionaler DAB+-Multiplexe für Franken. Private Lokalradios werden eingeladen, die Infrastruktur zu nutzen. Es handelt sich um die ersten regionalen Muxe einer ARD-Anstalt.
Mehr: dehnmedia-Meldung zum Digitalisierungsbericht.
29.12.2015Das Sendenetz des nationalen Digitalradio-Multiplexes im Kanal 5C wurde im Laufe des Jahres 2015 auf 80 Standorte erweitert.
Zwischen 2011 und Ende 2015 wurden in Deutschland 2,7 Mio. DABplus-Radioempfänger verkauft. Allein in 2015 waren es 952.000 Stück.
Mehr: dehnmedia-Meldung zum Geräteabsatz.
31.12.2015Deutschlandradio beendet als letzter deutscher Sender offiziell die Ausstrahlungen in der Mittelwelle.
Mehr: dehnmedia-Meldung zum MW-Ende.
14.3.2016Erstmalig wird ein Smartphone mit DABplus (von LG) vorgestellt.
Mehr: dehnmedia-Meldung zum Smartphone.
13.4.2016Die KEF schlägt in ihrem 20. Bericht für den Zeitraum 2017 bis 2020 erneut eine Senkung des Rundfunkbeitrags vor - um 30 Cent auf 17,50 € monatlich.
Mehr: dehnmedia-Meldung zum KEF-Bericht.
2.5.2016 Der Sendenetzer Media Broadcast gibt bekannt, dass die HDTV-Sendeplattform der Privatsender Freenet TV heißen wird. Zuvor hatte der Mobilfunk- und Internetanbieter Freenet AG die Firma übernommen und seine Leistungen damit auf die Verbreitung von Radio und TV erweitert.
Mehr: dehnmedia-Meldungen zu Verkauf und Namensgebung.
31.5.2016In Deutschland startet DVB-T2 HD - weltweit erstmals mit der HEVC-Kompression. Ein Pilotkanal mit zwei öffentlich-rechtlichen und vier bereits grundverschlüsselten privaten Programmen ist in 18 Regionen empfangbar.
Mehr: dehnmedia-Meldung zum Starttermin.
1.10.2016 ARD und ZDF starten ihr gemeinsames „junges Angebot“ für Jugendliche zwischen 14 und 29 Jahren. FUNK darf ausschließlich im Internet gemacht werden. Die 7 Tagegrenze für Sendungen in den Mediatheken gilt nicht für FUNK. Zur Finanzierung des Budgets von jährlich 45 Mio. Euro stellt die ARD EinsPlus, das ZDF den Kulturkanal ein.
Mehr: dehnmedia-Meldung zum Start.
31.10.2016Der letzte Mittelwellensender auf deutschem Boden wird abgeschaltet. Es handelt sich um die vom AFN am Standort Vilseck genutzte Welle 1107 kHz.
Mehr: dehnmedia-Meldung zur Abschaltung.
22.11.2016Der Saarländische Rundfunk schaltet die in Deutschland letzten digital im alten DAB-Modus verbreiteten Programme SR1, SR2 und SR3 auf DAB+ um.
Mehr: dehnmedia-Meldung zur Umschaltung.
1.12.2016Der Wirtschaftsverband VPRT fordert - nach Abschluß des Digitalradio-Boards bei der Bundesregierung - neuerlich einen Runden Tisch für die Einführung von digitalem Hörfunk.
Mehr: dehnmedia-Meldung zur Ausschreibung.
9.12.2016Nach der Frequenzzuordnung durch die Bundesländer ist der Weg für die Ausschreibung zum 2. nationalen DAB+-Multiplex frei.
Mehr: dehnmedia-Meldung zur Ausschreibung.
15.12.2016Die Medienanstalt BLM und der BR vereinbaren eine Kooperation bei lokalen DAB+-Multiplexen. Alle bayerischen Privatradios sollen ab 2018 in UKW und DAB+ parallel senden; die zusätzlichen Verbreitungskosten werden von der BLM und vom Freistaat gefördert.
Mehr: dehnmedia-Meldungen zur Kooperation und zum Simulcast.
1.1.20172016 sind 1,46 Mio. TV-Haushalte auf digitales Fernsehen umgestiegen. Der Digitalisierungsgrad liegt bei 91,1 Prozent der 38,32 Mio. Haushalte. Noch 3,41 Mio. (analoge Kabel-) Haushalte empfangen das Fernsehen analog.
Mehr: dehnmedia-Meldung zum Stand der Digitalisierung.
11.1.2017Norwegen Als erstes Land der Welt ersetzt Norwegen UKW-Radio durch DAB+. Der Umstieg geschieht in sechs Schritten bis Ende 2017.
Mehr: dehnmedia-Meldung zum Umstieg.
3.2.2017Unter dem Titel „Aktionsplan für die Transformation der Hörfunkverbreitung in das digitale Zeitalter“ legt das Digitalradio-Board ein eher reduziertes Konzept für die Radio-Digitalisierung vor. Trotzdem tritt der VPRT aus dem Board aus.
Mehr: Hintergrund: DAB+-Roadmap.
29.3.2017Der Regelbetrieb mit DVB-T2 HD beginnt mit der Aufschaltung je eines Multiplexes von ARD, ZDF und den 3. Programmen und drei weiteren mit kostenpflichtigen privaten HD-Programmen („Freenet TV“) an 44 Senderstandorten. Alle DVB-T Multiplexe in diesen Versorgungsgebieten sowie der DVB-T2 HD-Pilotkanal insgesamt werden abgeschaltet. In drei weiteren regionalen Schritten wird DVB-T2 HD bis Mitte 2019 bundesweit eingeführt.
Mehr: dehnmedia-Meldung zum Termin.
1.5.2017Umbenennung bei zwei der drei Deutschlandradios. Aus Deutschlandradio Kultur wird Deutschlandfunk Kultur und DRadio Wissen wird zu Deutschlandfunk Nova.
Mehr: dehnmedia-Meldung zum Thema.






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