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Freenet TV - die Plattform der privaten Programme

Dass RTL und ProSiebenSat1 ihre terrestrischen HDTV-Programme nicht gratis verbreiten würden, war frühzeitig klar. Die Antenne folgt nun dem Beispiel von Kabel und Satellit. Das Prepaid-Paket Freenet TV startet - wie DVB-T2 HD ingesamt - am 29. März 2017. Bis Ende 2018 wird die Versorgung schrittweise auf etwa 80 Prozent der Bevölkerung ausgebaut.

Medienrechtliche und wirtschaftliche Grundlage für Freenet TV ist die an Media Broadcast vergebene Lizenz für eine Sendeplattform. Das Unternehmen, das im März 2016 von der Freenet AG gekauft wurde, kann damit diverse Programme zu einem Paket schnüren und gemeinsam vermarkten. Ein weiteres Zulassungsprocedere gibt es nicht, jedoch müssen die Programme des Pakets bundesweit lizenziert sein.

„Für die Zuschauer bleibt die Plattform der günstigste Weg in Deutschland lineares Full-HD-Fernsehen zu empfangen, mobil und portabel nutzbar, und einfach im Empfang“, lobt sich der Anbieter selbst.

Der technische Umstieg erfolgt in den Morgenstunden des 29. März 2017. Innerhalb von zwölf Stunden werden die Multiplexe an 44 Senderstandorten aufgeschaltet. Die DVB-T-Verbreitung privater Programme über DVB-T endet zugleich bundesweit.

Das Programmangebot

Für Freenet TV stehen prinzipiell drei Multiplexe zur Verfügung. Das Programmangebot umfasst nach ersten Ankündigungen etwa 20 Programme, darunter je sechs der beiden Senderfamilien ProSiebenSat1 und RTL. Im Januar 2016 benannte der ProSieben-Konzern seine Programme, die alle in FullHD verbreitet werden. Der (auch von ARD und ZDF) gewählte Modus 1080p/50 bringt das derzeit bestmögliche HDTV-Bild über Antenne ins Haus. RTL ziehe 1080p/50 zumindest für einige Programme in Erwägung, hieß es Mitte 2015. 2016 wird damit geworben, dass alle Programme der Privaten in FullHD gesendet werden.

Allerdings liefern RTL und P7S1 ihre Programme weiterhin in 1080i/25 (d.h. 25 Bilder, Zeilensprungverfahren) an alle Verbreitungspartner (auch Sat und Kabel). Für die Terrestrik wird das vom Sendenetzer Media Broadcast umgerechnet („deinterlaced“), was mit professioneller Technik kein Problem ist.

Auf einem Vortrags-Chart von Freenet war Anfang Juli 2016 das Logo von Tele5 zu sehen. Die Homepage von Freenet TV zeigte monatelang das Logo von DMaxHD. Offiziell wurde die Partnerschaft mit Discovery Channel erst Anfang Januar 2017 bekannt gegeben. Annonciert wurde die Beteiligung von Eurosport1 HD und des Schwesterkanals DMax HD. Für die Konzernmutterfirma hatte Strategiechef Alberto Horta schon 2014 Interesse bekundet: „Wir glauben fest an die terrestrische Verbreitung und unterstützen dies von Beginn an“.

Media Broadcast und Discovery Channel lösten zugleich Irritationen bezüglich des für viele Zuschauer interessanteren Sport-Spartenkanals aus. In der Presseinfo heißt es: „Ab 2018 wird Eurosport 1 HD ... jeden bedeutenden deutschen Olympia-Moment im Free-TV präsentieren“. Auf Nachfrage von dehnmedia stellte ein Sprecher von Discovery Channel klar, dass mit im Free-TV lediglich die frei empfangbaren Varianten in der alten Standard-Bildqualität gemeint sind. Diese werden aber per Antennen nicht verbreitet. Und eine zeitweise Aufhebung der Grundverschlüsselung wird es nicht geben (obwohl Discovery dafür sicherlich jede Menge Lob ernten würde). Sportfans, die nicht auf Satellitenempfang ausweichen können, sind (zumindest während der Lizenzperiode bis 2024) für die Olympischen Spiele auf Freenet TV angewiesen.

Weitere private (frei empfangbare) Programme über DVB-T2 HD

Media Broadcast hatte im Juni 2016 mitgeteilt, man habe sich „nun mit weiteren Veranstaltern wie z.B. SPORT1 und QVC grundsätzlich über die kommerziellen Bedingungen zur Verbreitung via DVB-T2 HD verständigt“. Das sei „ein Beispiel für das große Interesse der Sender an der Verbreitung ihrer Programme als Teil von freenet TV über DVB-T2 HD“, hieß es in einer Presseinfo. Die schlußendliche Einigung mit Sport1 ließ allerdings bis Mitte Februar 2017 auf sich warten. Noch länger dauerte es mit QVC. Erst eine Woche vor dem offiziellen Start wurden Partnerschaften von Freenet TV mit Tele5 HD und N24HD bekanntgegeben. Buchstäblich in letzter Minuten wurde bekannt gegeben, dass sich der Disney Channel und Nickelodeon der Programmplattform anschließen.

QVC, HSE24 und Bibel TV HD bestätigten die Annahme, dass der 3. Multiplex mit Programmen aufgefüllt werden könnte, die sich nicht an Freenet TV beteiligen und unverschlüsselt ihre Zuschauer finden wollen. Die drei Programme haben dafür gute Gründe: Die Beschränkung des Zuschauerpotenzials auf die zahlenden Kunden von Freenet TV passt weder zum Geschäftsmodell der beiden Shopping-Kanäle noch zum ökumenischen Programmauftrag von BibelTV.

Der erst im September 2016 von ProSiebenSat1 gegründete Kanal Kabel Eins Doku hält sich ein Fenster für die Terrestrik offen. Auf der Website heißt es dazu: „Mit dem Start des neuen DVB-T2 Standards im Frühling 2017 wird kabel eins Doku voraussichtlich auch in vielen Ballungsgebieten zu empfangen sein.“ Auch hier bleibt wieder alles offen: DVB-T2 HD oder nicht, Freenet TV oder freier Empfang, HDTV oder Standard-Auflösung?

Ausnahmen in Standard-Bildqualität ...

Für den Fall, dass HDTV für einen Programmveranstalter nicht in Frage käme wird das Bildformat qHD genannt. Das ist eine irritierende Bezeichnung, denn mit HDTV hat das wenig zu tun. Das „q“ steht für „quarter“ - also ein Viertel der HDTV-Auflösung. Mit 960 mal 540 Pixeln bei 50 Bildwechseln pro Sekunde. Mit HDTV hat das nicht mehr als die kleine Bruchrechnung und die Bildwechsel-Frequenz gemein. Die Standard-Auflösung nutzt 576 Pixel in der Senkrechten - SD und qHD nehmen sich also nicht viel. Die Auswirkungen liegen im finanziellen Bereich: Wer nur ein Viertel der Bandbreite eines FullHD-Programms beansprucht, zahlt entsprechend weniger für die Ausstrahlung. Diesen kostengünstigen Weg nehmen die Shoppingkanäle.

Überallfernseh-Logo ... und im alten DVB-T

Eine weitere Ausnahme betrifft die über DVB-T verbreiteten Lokalprogramme namentlich in Sachsen und Sachsen-Anhalt. Diese werden mindestens bis Mitte 2019 in DVB-T senden; einige aber schon in HDTV. DVB-T2 HD-Geräte sollten die DVB-T in Kombination mit MPEG-4 beherrschen.

Der Vollständigkeit halber sei noch einmal wiederholt: Alle Programme von ARD und ZDF sind weiterhin, auch mit DVB-T2 HD, frei empfangbar. Sie kommen unverschlüsselt und ohne zusätzliche „Transportgebühr“ á la Freenet TV ins Haus.
Programme & Kanäle mit DVB-T2 HD.

Kosten und Konditionen

Der am 31. Mai 2016 gestartete DVB-T2 HD „Pilot-Kanal“ brachte mit vier grundverschlüsselten - aber freigeschalteten - Programmen einen kostenlosen Vorgeschmack auf das spätere Freenet TV-Paket, das am 29. März 2017 mit dem kompletten Programmangebot startete. Bis Ende Juni 2017 - bzw. drei Monate nach dem ersten Einschalten eines später gekauften Gerätes - gibt es eine Gratisphase. Danach sind jährlich 69 Euro für den Zugang zu den HDTV-Programmen der Privaten zu entrichten. Für die Abwicklung werden zwei Möglichkeiten angeboten.

Technische Voraussetzung ist ein von Freenet TV zertifiziertes und mit dessen Logo ausgestattetes Empfangsgerät. Das kann laut AGB „Set-Top-Box, CI+-Modul, USB-Stick“ sein. Settopboxen werden im Handel angeboten. Das Zugangsmodul für Fernsehgeräte mit CI+-Schnittstelle und den USB-Stick vermarktet Freenet TV selbst.

Freenet TV wurde im Vorfeld des Starts ausschließlich als Prepaid-Angebot beworben. Ende Februar 2017 begann der Verkauf von Guthabenkarten. Der Preis von 69 Euro beinhaltet den Zugang zu den privaten HDTV-Programmen für ein Jahr ab Freischaltung. Wird die Verlängerung gewünscht, muss eine neue Karte gekauft werden. Ist das nicht der Fall, werden die Programme automatisch abgeschaltet; eine Kündigung ist nicht erforderlich.

Die Freischaltung bzw. Verlängerung kann über die Website von Freenet TV oder telefonisch erfolgen. Erforderlich sind nur die auf der Guthabenkarte frei zu rubbelnde Codenummer (siehe klickbares Foto von Freenet TV) und die Freenet TV ID, die sich auf einem Aufkleber am Empfangsgerät befindet. Persönliche Daten werden nicht abgefragt. Wer sich mit der Guthabenkarte online registriert soll einen zusätzliche Freimonat bekommen, der an die 12 Monate Laufzeit angehängt wird.
Service: Freischaltung über Telefon 0221-4670-8700 oder Internet.

Der Plattform-Betreiber Media Broadcast hatte Ende 2016 eine spätere Einführung kürzerer Laufzeiten und von Abomodellen nicht ausgeschlossen. Ein paar Tage vor dem 29. März 2017 tauchte ein Monatsabo auf der Website des Bezahlpaketes auf. Dafür muss man sich für das Lastschriftverfahren registrieren lassen und ein Kundenkonto anlegen. Monatlich werden dann 5,75 Euro abgebucht. Das Abo verlängert sich automatisch in den Folgemonat oder kann zum Ende des Vertragsmonats gekündigt werden. Für das Anlegen des Kundenkontos verspricht Freenet TV einen Gratismonat, der auf der ersten Rechnung gutgeschrieben wird.
Service: Registrierung für Monatsabos im Internet.

Empfangsgeräte

Das Zugangsverfahren stammt von der Firma Irdeto. Es kommt grundsätzlich ohne Smartcards aus, denn Zugangsfreigabe und Decodierung der Grundverschlüsselung sind integriert. Für die praktische Umsetzung bietet Freenet TV zwei Möglichkeiten.

Der „kartenlose“ Zugang kommt grundsätzlich bei Settopboxen zum Einsatz. Sinnvoll ist das für noch kleinere Geräte - z.B. USB-Sticks (Prototyp siehe Foto rechts) für Computer, Tablets, Smartphones usw., deren Nutzung nicht auf die öffentlich-rechtlichen Programme beschränkt sein soll.
dehnmedia-Gerätedatenbank: Settopboxen mit Logo von Freenet TV.

Die Alternative - vor allem für Fernsehgeräte - ist das Zugangsmodul, das Freenet TV für 79,99 Euro anbietet. Auch hier ist die Funktion der Smartcard schon integriert. Das Modul wird auf die CI+-Schnittstelle gesteckt. Hintergrund ist, dass die meisten Fernsehgeräte (und einige Settopboxen) für mehrere Empfangswege gedacht sind. Diese Fernseher sind mittels einer CI+-Schnittstelle für Pay-Angebote wie Sky oder HD+ vorbereitet.
dehnmedia-Gerätedatenbank: Fernseher und Settopboxen mit CI+-Anschluß für das Freenet TV-Modul.

Mögliche Probleme mit Aufnahmen

Ein Hinweis ist in Sachen Recording notwendig: Dabei wird üblicherweise der „Transportstrom“ - also das unveränderte Sendesignal - gespeichert. Das bedeutet, dass grundverschlüsselte Sendungen (eben die von Freenet TV) auch grundverschlüsselt gespeichert werden. Laut Herstellerangaben können solche Aufnahmen nur mit dem Gerät abgespielt werden, mit dem die Aufzeichnung vorgenommen wurde. Das hat nichts damit zu tun, ob die Sendung intern oder z.B. auf einem USB-Medium gespeichert wurde.

Ohnehin kann es sein, dass Aufnahmen aus privaten Kanälen verhindert werden oder eingeschränkt sind. Dies verantwortet des jeweilige Sender. Die übliche Begründung sind Vorgaben der Lizenzgeber von Filmen und Serien - vor allem aus den USA.

Gerätelogos: Hilfe oder Irritation?

Nicht auf den ersten Blick verständlich ist vielleicht, welche Bedeutung das grüne DVB-T2 HD-Logo und das Logo von Freenet TV haben. Worauf muss man beim Gerätekauf achten?
Settopboxen mit dem Logo von Freenet TV empfangen die grundverschlüsselten privaten Programme zu den Geschäftsbedingungen des Anbieters und in dessen Verbreitungsgebieten. Die Irdeto-Entschlüsselung ist integriert, ebenso ein „kartenloser“ Zugang (ohne Smartcard).
Die Geräte können zusätzlich das grüne Logo tragen.

Fernsehgeräte und Settopboxen mit dem grünen DVB-T2 HD Logo haben eine „CI+-Schnittstelle“. Mittels eines gesondert im Handel zu erwerbenden Zugangsmoduls für Freenet TV werden dessen grundverschlüsselte Programme gemäß deren Geschäftsbedingungen und in den entsprechenden Verbreitungsgebieten freigeschaltet.
DVB-T2 HD Geräte ohne eines der beiden Logos empfangen zumindest alle Programme von ARD und ZDF sowie wenige Private (regional abhängig) ohne zusätzliche Kosten. Jedoch können Geräte ohne CI+ oder ohne ab Werk integrierten Zugang später nicht für Freenet TV nachgerüstet werden.
dehnmedia-Gerätedatenbank: Settopboxen und Fernseher mit dem grünen Logo.
Mehr Tipps für den Gerätekauf.

Netzausbau und Verbreitungsgebiet

Schon frühzeitig war angekündigt worden, dass das Empfangsgebiet des kommerziellen Angebots über das bisherige der privaten DVB-T Programme hinaus auf „Mittelzentren“ erweitert werden sollte. Im Zusammenhang mit den drei Phasen der allgemeinen Migrationsplanung kommen ab dem Start am 29. März 6 Standorte zu den 38 des Pilotbetriebes hinzu. Im November 2017, März und November 2018 liegen die Termine für den weiteren Netzausbau.

Soweit im Februar 2017 bekannt erreicht das Sendenetz dann mit auf 61 Standorten seinen Endausbau. Freenet TV wirbt mit der Aussage, dass dann „mehr als 63 Millionen Menschen“ das Bezahlfernsehen empfangen können. Das entspricht etwa 80 Prozent der Bevölkerung. „Private TV-Anbieter verdoppeln damit ihre Reichweite gegenüber der heutigen DVB-T Infrastruktur“, kommentiert Freenet TV. Den Ausbauplan zeigen schematische Karten von Media Broadcast:
Die Netzplanung für Freenet TV. Links der Stand ab 31.Mai 2016 (Demo-Kanal, 38 Sendestandorte). An zweiter Stelle die Situation beim offiziellen Start am 29. März 2017 mit 44 Standorten. Die dritte Karte zeigt den geplanten Stand ab März 2018 mit 55 Sendeanlagen. Ganz Rechts der geplante Endausbau (61 Standorte). Alle Karten (Quelle: Media Broadcast) sind klickbar. Hinweis: Die Karten betreffen nur die privaten HD-Programme. ARD und ZDF werden in den Ausbauphasen größere Gebiete versorgen.

Zum Beginn des Regelbetriebs von Freenet TV am 29. März 2017 (entspricht der zweiten Karte) nennt Media Broadcast folgende Sendestandorte:

BundeslandStandort BundeslandStandort

Baden-WürttembergBaden-Baden NiedersachsenBS-Broitzem
Heidelberg BS-Kraftwerk
Karlsruhe Hannover
Mannheim NRWAachen
Pforzheim BN Venusberg
Reutlingen Dortmund
S-Frauenkopf Düsseldorf
BayernMünchen Essen
Nürnberg Hagen
Wendelstein Iserlohn
BerlinAlexanderplatz Köln
Schäferberg Langenberg
BremenBremen Wesel
BHV-Schiffdorf Wuppertal
HamburgHH-Hertz-Turm SaarlandSaarbrücken
HH-Höltigbaum SachsenLeipzig
HessenDarmstadt Sachsen-AnhaltHalle
Frankfurt Magdeburg
Großer Feldberg Schleswig-Holst.Kiel
Hohe Wurzel HL-Berkenthin
Mecklenb.-Vorp.HRO Toitenwinkel HL-Stockelsdorf
Schwerin ThüringenJena Kernberge

Stand: Juni 2016. Standorte, die am 29.3.2017 hinzu kommen, sind hervorgehoben. Durchgestrichen: Nachträgliche Änderung.

Im Zuge der Ausbauphase 2b wird Freenet TV im Herbst 2017 sein Verbreitungsgebiet um die Sendestandorte Dresden, Freiburg, Göttingen, Kassel, Koblenz und Würzburg erweitern. Ausgburg, Erfurt, Kaiserslautern und Osnabrück folgen im Frühjahr 2018 und die letzte Ausbaustufe wahrscheinlich mit Chemnitz, Gera, Heilbronn, Trier, Ulm und Weimar zündet im Herbst 2018.

Interessant ist die Feststellung, dass einige Urlaubsregionen im Konzept von Freenet TV wohl nicht vorgesehen sind, wenn man sich an der Schema-Karte des Endausbaus orientiert. Betroffen sind u.a. Sylt und die Friesischen Inseln, Rügen und Usedom, die mecklenburgische Seenplatte, Bayerischer Wald und Fichtelgebirge, der Bodenseeraum, das Allgäu und der Schwarzwald.

Links zum Thema
Homepage Freenet TV.
Wikipedia-Eintrag zu HEVC.
White Book Beyond HD der Deutschen TV-Plattform mit Ausführungen zu HEVC.
dehnmedia-Meldung: 2 Aufschaltungen wurden verschoben vom 27.3.2017.
dehnmedia-Meldung: Last Minute-Entscheidung von HSE24 vom 27.3.2017.
dehnmedia-Meldung: Freenet TV jetzt auch mit Monats-Abo vom 24.3.2017.
dehnmedia-Meldung: Zwei Privatprogramme frei empfangbar (3) vom 22.3.2017.
dehnmedia-Meldung: Freenet stellt USB-Stick vor vom 22.3.2017.
dehnmedia-Meldung: Auch Tele5 und N24 in HDTV über Antenne vom 22.3.2017.
dehnmedia-Meldung: Zwei Privatprogramme frei empfangbar (2) vom 13.3.2017.
dehnmedia-Meldung: Zwei Privatprogramme frei empfangbar (1) vom 13.3.2017.
dehnmedia-Meldung: Guthabenkarten für Freenet im Handel vom 21.2.2017.
dehnmedia-Meldung: Freenet-Guthabenkarten kommen Ende Februar vom 14.2.2017.
dehnmedia-Meldung: Nun auch Sport1 HD bei Freenet TV vom 9.2.2017.
dehnmedia-Meldung: Kampagne mit Irritationspotenzial vom 5.2.2017.
dehnmedia-Meldung: Olympia in HDTV bleibt grundverschlüsselt vom 10.1.2017.
dehnmedia-Meldung: Eurosport und DMax bei Freenet TV vom 4.1.2017.
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dehnmedia-Meldung: FreenetTV - 61 Sendestandorte bis 2018 vom 24.10.2016.
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dehnmedia-Meldung: Freenet TV aktualisiert Website vom 1.6.2016.
dehnmedia-Meldung: Freenet TV-Module bestellbar vom 20.5.2016.
dehnmedia-Meldung: Projektbüro mit Klarstellung zum Logo-Doppel vom 5.5.2016.
dehnmedia-Meldung: Freenet TV - Module / AGB vom 20.5.2016.
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dehnmedia-Meldung: Discovery Networks interessiert vom 11.11.2014.



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