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Nachrichten-Archiv: Februar 2007

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28.2.2007 • Österreich: ORF startet DVB-H Projekt
Österreich Die bereits laufende Ausstrahlung von ORF1 und ORF2 über DVB-H wird ausgeweitet: Ab 5. März kommt ORF Mobil dazu, ein „speziell auf das mobile Nutzungsverhalten und die jugendliche Zielgruppe hin konzipiertes“ Programm.
Rund 1.000 Testpersonen nehmen bis Ende Juni 2007 an dem Projekt „mobile tv austria“ teil; gesendet wird in der Wiener Innenstadt.
Quellen: Presseinfo des ORF vom 27.2.2007.
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27.2.2007 • Saarland: DVB-T Start mit Privat-TV?
Saarland Die Landesmedienanstalt Saar (LMS) strebt zum Start von DVB-T, der noch in diesem Jahr vorgesehen ist, die Beteiligung lokaler Privatsender an. Offensichtlich anspielend auf eine Mitwirkung von Saar TV erklärte LMS-Direktor Gerd Bauer mit Vorfreude: „Dann wären wir die einzigen, die es hinbekämen, dass nur kleinere Privat-Sender ein DVB-T-Angebot machen.“ Die Erklärung kommt kurz nachdem aus der Region Halle/Leipzig ein ähnliches Projekt bekannt wurde.
Zumindest ARD und ZDF wollen, nach gleicher Quelle (20 Cent - Saarland), vom Start weg flächendeckend von zwei Standorten aus versorgen. Die LMS plant für die Privaten zunächst einen Sender, mit dem 70 Prozent der Haushalte ohne Dachantenne versorgt werden könnten.
Der Bericht von 20cent Saarland läßt offen, wer die Kosten der Sendeanlage trägt. Bauer deutete an, dass neben Saar TV bald drei weitere Privatsender in dem Bundesland, das bei der DVB-T-Einführung die „rote Laterne“ hält, den Betrieb aufnehmen würden. T.TV Luxemburg, Saar TV und Antenne West TV aus Trier strahlen bereits ein gemeinsames einstündiges Regionalfenster via Satellit aus.
Quellen: Bericht von 20cent Saar vom 26.2.2007.
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23.2.2007 • HDTV: Industrie macht Druck auf ARD/ZDF
HDready-Logo der EICTA für Wiedergabegeräte Auf einer Fachveranstaltung kritisierte Philips-Mann Hans-Joachim Kamp in seiner Verbandsfunktion als Vizepräsident des ZVEI die öffentlich-rechtlichen Anstalten: Es sei höchste Zeit, die verkauften „HDready“-Schirme mit entsprechenden Inhalten zu füllen. „Wir hätten den Einstieg von ARD und ZDF in die HDTV-Welt gerne zu einem früheren Zeitpunkt als zum derzeit diskutierten Jahr 2009 gesehen.“ Zugleich forderte er eine „konzertierte Einführungsstrategie“.
Die Hersteller hätten bereits die Weichen gestellt. 70 Prozent der 2006 verkauften Flachbild-TVs seien HDTV-tauglich, der Abverkauf werde 2007 auf 3,5 Millionen Stück steigen. 80.000 HDTV-Settopboxen wurden nach seinen Angaben 2006 gehandelt sowie 18.000 HD-Camcorder. Für 2010 sieht Kamp einen Bestand vno 14 Millionen „HDready“-Fernsehern, viel Millionen Boxen, 3,3 Millionen HD-Discplayern/-recordern sowie je 0,7 Millionen Media-PCs und HD-Camcordern.
Quellen: Presseinfo von ZVEI/gfu vom 22.2.2007.
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22.2.2007 • Sachsen: Lokal-TV mit Lowpower-Fünfeck in Leipzig? (2)
Sachsen Gegenüber Digitalfernsehen relativierte Martin Deitenbeck, SLM, einige Aussagen der gestrigen Meldung. So bezifferte er die Baukosten für Lowpowersender pro Standort mit 150.000 Euro. „Wir wollen beweisen, dass die Sender nicht mehr zahlen müssen, als bei der analogen Ausstrahlung.“
Er stellte auch den gestern genannten Betriebsbeginn am 1. September in Frage. Damit sei erst gegen Jahresende zu rechnen. Es fehle an Programmpartnern und dem Netzbetreiber für den digitalterrestrischen Lokalkanal in Leipzig.
Neben dem Lokal-TV Leipzig Fernsehen setzt Deitenbeck auf ein Stadtinformationssystem. Der Medienwächter scheint sich aber über den medienrechtlichen Charakter eines solchen werbefinanzierten Angebots (Mediendienst oder lizenpflichtiges Fernsehen?) nicht im Klaren zu sein.
Ausserdem gibt es derzeit keinen technischen Dienstleister als Alternative zu T-Systems. Deitenbeck will daher prüfen, ob die SLM das Sendenetz selbst betreiben darf. Damit greift er aber schon nach einem rettenden Strohhalm: Das sei nicht sinnvoll, sagt er selbst. Man bevorzuge eine Gesellschaft mit anderen Partnern.
Fazit: Da haben sich ein paar Leute aus dem Fenster gehängt, um Druck zu machen. Ob das der Sache nutzt?
Quellen: Berichte von DM am 22.2.2007 (1 / 2).
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21.2.2007 • Sachsen: Lokal-TV mit Lowpower-Fünfeck in Leipzig?
Sachsen Angeblich könnte schon ab dem 1. September lokales Privatfernsehen via DVB-T in Leipzig startet. Der Fachdienst Satnews entnimmt aus der Leipziger Volkszeitung eine Meldung, nach der die Landesmedienanstalt SLM, der Ballungsraumsender Leipzig TV und die Mugler AG (Oberlungwitz) in der Sachsenmetropole fünf leistungsschwache Gleichwellensender installieren wollen. Ein weiteres Programm sei beteiligt. Ziel des als Versuch bezeichneten Vorhabens sei die Kostenminimierung, um künftig auch kleinen Sendern den Einstieg bei DVB-T zu ermöglichen. Die Installation soll 1,5 Mio. Euro kosten, heisst es. Mit Betriebskosten von jährlich 900.000 Euro sei ein Bouqet mit vier Programmen bei T-Systems für Lokalveranstalter zu teuer, erklärte Martin Deitenbeck (SLM) gegenüber Digitalfernsehen.
Leipzig Fernsehen sendete bereits zur Fussball-WM ein Spezialprogramm per DVB-T, dessen Sendekosten von der SLM getragen wurden. Schon vor und auch nach Betriebsbeginn in Mitteldeutschland Ende 2005 hatten die drei Landesmedienanstalten bis hin zur Verzweifelung versucht, die großen Privatsender vom Mitmachen zu überzeugen; die liessen sich aber aus Kostengründen damals nicht darauf ein. Von RTL soll jedoch inzwischen eine Bedarfsanmeldung für die Region Halle/Leipzig vorliegen.
Quellen: Bericht von Satellifax vom 20.2.2007 und Digitalfernsehen vom 21.2.2007 / Hintergrund: DVB-T ohne Private?.
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19.2.2007 • DVB-Projekt: DVB-H goes Sat
DVB-H Logo Das DVB-Projekt, Genf, hat eine neue Erweiterung der Standardfamilie des digitalen Fernsehens fertiggestellt: DVB-SH (Satellite services to Handhelds) definiert ein Verfahren, mit dem auf Grundlage des IP Protokolls ein „IP Datacast“ im S-Band unterhalb von 3 Gigahertz via Satellit auf mobile Endgeräte übertragen werden kann. Gibt es keine direkte Sicht, kann auf Terrestrik umgeschaltet werden. Der Modus SH-A nutzt für beide Ebenen die COFDM-Modulation, während SH-B das Verfahren Time Division Multiplex (TDM) für die Satellitenstrecke und COFDM für den terrestrischen Part verwendet.
DVB-SH stellt eine Erweiterung von DVB-H dar. Ein Modell für die hybride DVB-H-Verbreitung via Sat und Terrestrik („Unlimited Mobile TV“) hatte Alcatel vor einem Jahr vorgestellt worden. Das französische Unternehmen hatte sich für die Standardisierung stark gemacht.
Quelle: Presseinfo des DVB-Projekts vom 14.2.2007 (englisch) / Hintergrund: DVB-H.
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14.2.2007 • Berlin-Region: Änderungen am 5. März
Berlin und Brandenburg Das ZDF kündigt für den 5. März „technische Anpassungen“ für die Regionen Berlin (K33) und Cottbus/Frankfurt O. (K36) an. Es wird offenbar damit gerechnet, dass der Multiplex danach nicht mehr von allen Geräten empfangen werden kann und daher ein Suchlauf empfohlen.
Gleichzeitig stellt BBC World auf eigenen Wunsch den Sendebetrieb auf Kanal 5 ein. Stattdessen werden HSE24 (6 bis 17h) und MonA TV (17 bis 6 h) aufgeschaltet. Bei MonA TV gibt es jetzt auch ein Fenster für den Reiseverkaufssender Voyages. Auch diese Änderung macht einen Suchlauf notwendig.
Quelle: Meldung von GARV vom 13.2.2007.
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14.2.2007 • Österreich: Simulcast endet am 5. März
Österreich Analogzuschauer in Vorarlberg werden durch Laufbänder auf die bevorstehende Abschaltung der analogterrestrische Sendeanlage Pfänder hingewiesen. Der Simulcast endet am 5. März, so dass ORF 1, ORF 2 und ATV im Raum Bregenz dann per Antenne nur noch digital zu empfangen sind. Es handelt sich um die erste Analogabschaltung in der Alpenrepublik.
Quelle: Presseinfo von DVB-T AT vom 12.2.2007.
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9.2.2007 • HDTV: ARD ab 2010 „überwiegend“ in HDTV?
ARD/ZDF Nach einer Aussage des ARD-Vorsitzenden Fritz Raff gegenüber der Saarbrücker Zeitung wird die ARD ab 2010 „überwiegend“ in HDTV senden. Darauf hätten sich ARD und ZDF verständigt. Raff widersprach früheren Darstellungen, nach denen ein Sendebeginn zur Sommerolympiade 2008 angekündigt wurde. Vielmehr beginne die Startphase Ende 2009.
Quelle: Presseinfo der Saarbrücker Zeitung vom 8.2.2007.
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9.2.2007 • DVB-H: Mobil-TV interessiert 13 Prozent
ZDF Während in der Fachwelt mobiles Fernsehen als „der Trend des Jahres 2006“ gelte, interessieren sich nur 13 Prozent der Zuchauer dafür. Dies führen ARD und ZDF auf Grundlage einer Umfrage vom vergangenen Oktober auf die noch fehlenden Erfahrungen und die geringe Verbreitung von Handy-TV zurück. Zu den Erwartungen an das Programm befragt wurden Nachrichten­beiträge, Verkehrsmeldungen, Musikclips und Sportberichte genannt. Die jüngere Zielgruppe wünsche sich Serien, Comedy, Sport und Musik, während Zuschauer ab 30 aktuelle und fundierte Informationen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bevorzugten. 87 Prozent wollen die Angebote von ARD und ZDF ohne Zusatzkosten nutzen.
Quelle: Presseinfo des ZDF vom 9.2.2007.
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8.2.2007 • GFU: HDTV als Boomfaktor
gfu Markt für HDready- und HDTV-Fernseher. Quelle: gfu. Vergrößern: Klick  aufs Bild Die Gesellschaft für Unterhaltungselektronik (gfu, Veranstalter der Funkausstellung) erwartet für dieses Jahr einen Hype bei HDTV-Fernsehern - der Absatz soll den von 2006 um 3,5 Mio. Stück (plus 60%) übertreffen. Schon heute trage praktisch jeder Fernseher mit Flachdisplay über 32 Zoll Diagonale das „HDready“-Logo. Der Anteil der Fernseher mit integriertem HDTV-Emfpang (und „HDTV“-Logo) werde steigen.
„Den großen Durchbruch“ erwartet die gfu, wenn zu den heute 19 HD-Kanälen via Kabel und Satellit noch Programme von ARD und ZDF kommen. Beide wollen mit der Sommerolympiade 2008 in den HDTV-Betrieb einsteigen.
Einer kürzlichen Untersuchung zufolge hat HDTV bei 94% der Befragten einen „exzellenten“ oder „sehr guten“ Eindruck gemacht. „Die Schlussfolgerung liegt nahe: Wer HDTV erst einmal kennen gelernt hat, der will es haben.“
Quelle: Presseinfo der gfu vom 8.2.2007 / Hintergrund: HDTV und DVB-T.
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8.2.2007 • US-Studie: IPTV schiebt DVB-T-Produkte an
Überallfernseh-Logo Angesichts des steigenden Engagements der Telekom-Unternehmen in Sachen IPTV sieht das US-Marktforschungsinstitut In-Stat bessere Perspektiven für diesen Empfangsweg. Der Geräteabsatz soll weltweit von 4,3 Mio. (2006) auf 19 Mio. Stück (2010) wachsen. Interessant ist, dass die Analysten neben High Definition und PVR-Funktion zumindest für Europa den DVB-T-Empfang als Pflichtaustattung sehen. Die Materialkosten pro HDTVfähiger Box sollen von 100 Dollars (2005) bis 2010 auf 54 Dollars fallen.
Quelle: Presseinfo von In-Stat vom 7.2.2007 (englisch).
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7.2.2007 • Rheinland-Pfalz: Änderungen/Erweiterungen geplant
Rheinland-Pfalz Im Rhein-Main Gebiet steht eine Kanaländerung bevor, berichtet der Informationsdienst Satnews. Einen Termin für Analog-Abschaltung des K37 mit dem ZDF vom Sender Donnersberg gibt es jedoch noch nicht. In der Folge soll das ARD-Bouquet vom bisherigen Kanal 57 dorthin wechseln, der dann digital in den Pfälzer Wald senden soll.
In Vorbereitung des ebenfalls für dieses Jahr, aber noch ohne Termin geplanten, flächendeckenden Ausbaus für Rheinland-Pfalz hat die Bundesnetzagentur die Kanäle 33 und 56 (Senderstandorte Ahrweiler, Koblenz, Bad Marienberg), 46 und 48 (Donnersberg, Kettrichhof, Kaiserslautern) sowie 44 (Weinbiet) vorgesehen.
Quelle: Meldung von Satnews vom 6.2.2007.
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6.2.2007 • DMB: Neue Sendegebiete / Pro7 mit Handy-Krimi
Watcha-Logo Durch die Betriebsaufnahme in den Regionen Düsseldorf, Essen und Bonn erreicht MFD mit seinem auf DMB basierenden Handy-TV nun eine technische Reichweite von 16 Mio. Kunden.
Ab dem 12. Februar wird im DMB-Programm Pro7Sat1 Mobile der Handy-Krimi Mystery Message gesendet. Zwei Wochen lang wird die Geschichte in kurzen Folgen von insgesamt 40 Minuten ausgestrahlt. Das speziell für Handy-TV entwickelte Format wird interaktiv begleitet.
Quelle: Pressinfos von MFD und Seven Senses vom 6.2.2007 / Hintergrund: Handy-TV.
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6.2.2007 • DVB-H: Handydisplay zum Ausrollen in Italien
Librofonino. Foto: TIM „Librofonino“ nennt Telecom Italia das erste Handy mit ausrollbarem Display, das noch in diesem Jahr in Italien in den Handel kommen soll. Das von der Philips-Tochter Polymer Vision entwickelte 5-Zoll Rolldisplay kann nur 16 Graustufen darstellen. Da das Gerät laut Ankündigung neben UMTS auch DVB-H Sendungen empfangen kann, gibt es einen zusätzlichen Farb LCD-Schirm.
Quelle: Presseinfo von Telecom Italia vom 5.2.2007 (italienisch) / Website Polymer Vision.
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2.2.2007 • Terra Nova-Nachfolge für RheinMain und NRW
LPR Hessen Auf die Ausschreibung von zwei Programmplätzen auf dem Kanal 64 im DVB-T Gebiet Rhein-Main haben sich der Spielfilmsender Tele5, das Verkaufsfernsehen QVC Deutschland und das Spartenprogramm iMusic TV beworben. Das Vergabeverfahren, durch das die Programmzahl in der Region auf 23 steigt, soll im April beendet werden.
LFM-NRW Die Landesmedienanstalt LFM hat wegen des Ausstiegs von Terra Nova aus dem DVB-T Angebot jetzt eine Ausschreibung für einen Programmplatz in den Regionen Köln/Bonn und Düsseldorf/Ruhrgebiet gestartet. Bewerbungen sind bis zum 3. April möglich.
Quellen: Presseinfos der LPR Hessen vom 2.2.2007.
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2.2.2007 • Landesmedienanstalten: Adressierbarkeit, EPG-Navigation
DLM „Die Vielfalt der Übertragungswege, der TV-Programme und die neuen Sparten-Kanäle werden sich auf Dauer nur finanzieren lassen, wenn neue Geschäftsmodelle realisiert werden können“, so Hans Hege, Chef der Gemeinsamen Stelle Digitaler Zugang (GSDZ) der Landesmedienanstalten. Wer in die Richtung gehen wolle, müsse auch die Einführung adressierbarer Endgeräte unterstützen, wandte sich Hege an ARD und ZDF, die eine Verschlüsselung derzeit grundsätzlich ablehnen. Die Verschlüsselung dürfe nicht mit Pay-TV oder den derzeitigen Plänen von Pro7Sat1 und RTL („Pay-TV light“) gleichgesetzt werden. Hege warnte: „Bisherige Free-Angebote mittels Grundverschlüsselung kostenpflichtig zu machen, wird wohl kein Zuschauer als Bereicherung empfinden“.
Bis zum 1. März können interessierte Unternehmen Stellungnahmen zu einem überarbeiteten Papier der GSDZ über die Struktur von EPG-Navigatoren abgeben. Der aktuelle Informationsstand basiert auf den Ergebnissen eines Workshops Anfang Dezember. ARD, ZDF und VPRT (für die Privaten) hatten gemeinsame Vorstellungen bereits Ende Oktober 2006 veröffentlicht.
Quellen: Presseinfos der GSDZ vom 1.2.2007 und 2.2.2007 / Navigator-Papier vom 24.1.2007.
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2.2.2007 • MABB löst GARV auf
MABB Die Gesellschaft zur Förderung der Rundfunkverbreitung (GARV) wurde zum Jahreswechsel von den Gesellschaftern MABB, RBB und Landesrundfunkzentrale Mecklenburg-Vorpommern aufgelöst. Das 1993 gegründete Unternehmen hatte vor allem die technischen Konzepte zur Digitalisierung des terrestrischen Rundfunks entwickelt. Nun wollen die Gesellschafter diese Aufgaben selbst wahrnehmen. Uwe Haass wechselte als Technikreferent zur MABB. Geschäfsführer Uwe Hense geht in den Ruhestand.
Quelle: Presseinfo der MABB vom 2.2.2007.
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1.2.2007 • DMB: MFD mit eigenem Content
Watcha-Logo Die MFD, Betreiber des DMB-Dienstes Watcha, bietet jetzt selbst Sendungen an. Zweimal täglich wird auf dem DMB-Kanal ProSiebenSat1 Mobile „WatchaTV“ eingeklinkt. Das Fenster besteht aus Kinofilm-MakingOfs, Kurzfilmen junger Filmemacher, die über Bitfilm geliefert werden und Userfilmen von Youtube.de. Weitere innovative Inhalte und spezielle Werbeformen seien geplant. MFD will sucht damit eine Ausrichtung für den „Wegweiser zu erfolgreichen Formaten für den Massenmarkt“ des mobilen Fernsehens.
Quelle: Presseinfo der MFD vom 31.1.2007.
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1.2.2007 • DVB-H: Weichenstellung für Thüringen, Vorbereitungen in MVP
TLM Als erste Landesmedienanstalt hat die thüringische TLM die gemeinsamen „Eckpunkte“ der Regulierer zur DVB-H-Einführung gebilligt. Es wird hervorgehoben, dass die Beteiligung öffentlich-rechtlicher Programme sicher gestellt werden müsse.
LRZ MVP Auch der mecklenburg-vorpommersche Landesrundfunkausschuß hat Beschlüsse „zur Vorbereitung der Ausschreibung für ein bundesweites DVB-H-Versuchsprojekt“ gefasst, Details wurden nicht bekannt gegeben.
Quelle: Presseinfos der TLM und der LZR vom 31.1.2007.



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