Home DVB-T2 Digitalradio Empfang Geräte Archiv Allgemein Aktuell
Nachrichten-Archiv: März 2007

Hinweise: Zum Lesen von PDF-Dateien benötigt man das Programm Acrobat Reader. Es kann hier kostenlos bezogen werden. Die Langzeit-Verfügbarkeit von Linkzielen kann nicht gewährleistet werden.


30.3.2007 • DVB-H im Saarland
DVB-H Logo Auch der Medienrat der Landesmedienanstalt LMS hat jetzt Kapazitäten für das bundesweite DVB-H Projekt ausgeschrieben. Anträge können bis zum 30. Mai eingereicht werden.
Quelle: Presseinfo der LM Saar vom 30.3.2007.
Zum Seitenanfang

29.3.2007 • DVB-H auch für Schleswig-Holstein und Hamburg
DVB-H Logo Die Landesmedienanstalt MA-HSH hat im Rahmen des geplanten bundesweiten Starts von DVB-H Kapazitäten für Schleswig-Holstein ausgeschrieben. Die Einreichungen auf die Hamburger Ausschreibung vom Dezember 2005 bleiben weiter gültig, jedoch können auch für die Hansestadt neue Anträge gestellt werden. Die Frist dafür endet am 30. April.
Quelle: Presseinfo der MA-HSH vom 28.3.2007.
Zum Seitenanfang

28.3.2007 • Österreich: Bedeckungen für DVB-T und DVB-H in Vorbereitung
Österreich In der Alpenrepublik steht die Ausschreibung zweier weiterer (der sieben verfügbaren) terrestrischer Multiplexe offenbar bevor. Das wurde auf der Vollversammlung der „Digitalen Plattform Austria“ bekannt gegeben. Ein Multiplex (Mux C) soll an regionale TV-Veranstalter verteilt werden. Mux D „dient einer raschen Einführung von mobilem Fernsehen im Standard DVB-H (Digital Video Broadcasting-Handheld), wobei der Regelbetrieb zeitgerecht vor der Fußballeuropameisterschaft im Juni 2008 beginnen soll.“ Mit DVB-H läuft in Wien bereits ein Testbetrieb.
Quelle: Presseinfo der RTR vom 27.3.2007.
Zum Seitenanfang

27.3.2007 • DVB-H: Auch Sachsen-Anhalt im Boot
DVB-H Logo Die MSA Sachsen-Anhalt beschreitet den Weg in Richtung auf die bundesweite DVB-H-Verbreitung bis zum 8. Mai können dort Anträge zur „Ausschreibung von terrestrischen digitalen Übertragungskapazitäten zur Durchführung eines zeitlich befristeten Versuchsprojekts mit einem Betreiber einer Plattform, die Rundfunkdienste zur Nutzung im DVB-H-Standard anbietet“ eingereicht werden.
Quelle: Presseinfo der MSA vom 27.3.2007.
Zum Seitenanfang

26.3.2007 • SWR kündigt weiteren DVB-T-Ausbau für Juli an
Baden-Württemberg Auf seinen Internetseiten kündigt der SWR den weiteren Ausbau der DVB-T-Versorgung in Baden-Württemberg an. Als Termin für den Umstieg im Südwesten des Bundeslandes wird der Monat Juli genannt. Damit werden frühere Informationen präzisiert. Das neue Digitalempfangsgebiet schließt im Süden an das Versorgungsgebiet Mannheim/Heidelberg an und erstreckt sich bis an die Schweizer Grenze. Umgeschaltet werden den Angaben zufolge die Sendeanlagen Brandenkopf, Freiburg und Hochrhein. Weitere Auskünfte seien „in Kürze verfügbar“. Aufgrund der neuen Informationen ist allerdings unklar, wann die ebenfalls für das 3. Quartal angekündigte Umschaltung im Südosten des Bundeslandes (Region Ulm) stattfindet.
Quelle: SWR-Website.
Zum Seitenanfang

24.3.2007 • T-Systems Verkauf mit Hintergedanken
DLM Mit einiger Besorgnis sehen die Landesmedienanstalten dem von der Telekom angekündigten Verkauf der T-Systems-Sparte Media&Broadcast entgegen. Dieser Bereich betreibt die meisten terrestrischen Rundfunk-Sendeanlagen für TV und Radio in Deutschland. Rundfunk bedürfe einer kontinuierlichen Entwicklung statt bei einem Verkauf an Investoren erwarteter „häufiger, ausschließlich an Renditebestrebungen orientierter, Wechsel der Eigentumsverhältnisse“. Damit werde die Undurchsichtigkeit der Eigentumsverhältnisse im Rundfunkbereich vertieft. Denn auch bei Programmveranstaltern sorge der Einstieg von Fonds und der Betrieb von Programmanbietern durch Netzbetreiber (Arena) für gravierende Änderungen. Klarheit der Eigentumsverhältnisse sei wegen der Rolle der Medien bei der Meinungsbildung in dieser Branche wichtiger als anderswo. Rundfunk dürfe nicht auf eine Wirtschaftsaktivität reduziert werden.
Das mit öffentlichen Mitteln entstandene Quasi-Monopol von T-Systems auf die Terrestrik werde auch nach einem Verkauf fortwirken, da Senderstandorte wie Frequenzen nicht beliebig vermehrbar sind. Ganz schlecht sind die Medienwächter auf die Möglichkeit zu sprechen, dass Kabelnetzbetreiber über den Erwerb von T-Systems Media&Broadcast in die Terrestrik einsteigen könnten. Das würde „zu einer weiteren Verstärkung der vertikalen Verflechtungen im Rundfunkbereich führen“. Der Telekom-Bereich war schon früher wegen überhöhter Preise für DVB-T kritisiert worden.
Quelle: Presseinfo der DLM vom 22.3.2007 / Hintergrund: Rede von R. Albert beim DGMB (pdf, 8.2.2007).
Zum Seitenanfang

24.3.2007 • DVB-H: Ausschreibung auch für Hessen
DVB-H Logo Jetzt hat auch die LPR Hessen eine Ausschreibung für eine DVB-H Plattform veröffentlicht. Ausdrücklich wird auf die „Eckpunkte“ der LMA-Direktoren für das bundesweit geplante Vorhaben verwiesen. Letzter Abgabetermin ist am 21. Mai.
Quelle: Presseinfo der LPR Hessen vom 22.3.2007.
Zum Seitenanfang

22.3.2007 • Mitte: Ausbau ab Juli / Privat-Engagement weiter unklar
Mitteldeutschland Ausbau Mitteldeutschland. Stand: März 2007, jpg 3,5 MB. Quelle: DVB-T Lenkungsausschuß. Vergrößern: Klick  aufs Bild Der Lenkungsausschuß DVB-T Mitteldeutschland will schon Mitte 2008 den Ausbau des digitalen Antennenfernsehens beenden. Nächster Starttermin ist der 23. Juli für die Gebiete Dresden/Löbau, Chemnitz und das Erzgebirge, das Sächsische und Thüringer Vogtland, Gera und das Altenburger Land. Am 9. Oktober folgen Magdeburg, der Sender Brocken sowie Wittenberg (Anhalt-Dessau). Damit wird die Reichweite für den Empfang per Dachantenne auf etwa 8,5 Millionen Einwohner nahezu verdoppelt. In den Stadtgebieten von Gera, Dresden, Chemnitz und Magdeburg soll der Empfang auch mit Zimmerantennen möglich sein. Ausgestrahlt werden dann 11 Programm und ein MHP-Dienst. Zeitgleich wird, wie üblich die analoge Verbreitung der bisherigen drei Programme ARD, ZDF und MDR beendet.
Gegenwärtig läuft eine Informationskampagne für Handel und Handwerk. Zusätzlich zum Webauftritt http://www.dvbt-mitteldeutschland.de ist eine Telefonhotline (01805- 10 79 09, 14 ct pro Minute aus dem deutschen Festnetz) geschaltet worden.
Hinsichtlich der von Vertretern der Mitte-Landesmedienanstalten in letzter Zeit in Aussicht gestellten Beteiligung privater Anbieter bleibt weiter alles offen. Der Lenkungsausschuß-Vorsitzende erklärte im fachdienst Digitalmagazin dazu, die MSA „schließt speziell die RTL-Gruppe ein Engangement im Raum Halle/Leipzig nicht aus. Ein konkreter Antrag ist jedoch bei der Landesmedienanstalt noch nicht eingegangen.“ Andere Veranstalter entwickelten ein Konzept, „für einen wirtschaftlich tragfähigen DVB-T-Einstieg mit einer Versorgung kleiner, lokal begrenzter Gebiete“. Nichts Neues also.
Quelle: Presseinfo vom DVB-T Lenkungsausschuß vom 22.3.2007 / Hintergrund Private Abstinenz.
Zum Seitenanfang

18.3.2007 • DMB: Mifriends-Projekt legt Forschungsergebnisse vor
mifriends-Logo Auch das Handy-Fernsehen ist eine Domäne der etablierten TV-Marken. Jedoch sind „deren Erweiterung um neue Zusatzangebote und vor allem um begleitende Informationen gewünscht. Auch die Speicherung und der Abruf von Informationen gehörten zu den bevorzugten Erweiterungen des Angebots.“ Dies ist eines der Ergebnisse der Nutzerforschung des dreimonatigen Mifriends-Projektteils in München im vergangenen Jahr. Es bildeten sich „spezifische mobile TV-Rezeptionsformen heraus ..., die allerdings eine Weiterentwicklung des Angebots mobiler Rundfunkdienste erforderlichen machen“. Die Ergebnisse, die auf Befragungen der 190 Projektteilnehmer beruhen, wurden jetzt veröffentlicht (Band 86 der BLM-Schriftenreihe, 20 Euro. Verlag R. Fischer, ISBN: 978-3-88927-429-8).
Während der Fussball-WM war in München auf sechs TV- und zwei Radiokanälen gesendet worden. Mit den bereitgestellten TV-Handys V9000 von LG konnte auch das lokale DAB-Angebot sowie die Programme von Watcha empfangen werden.
Quelle: Presseinfo der BLM (pdf) vom 16.3.2007 / Hintergrund Mifriends.
Zum Seitenanfang

16.3.2007 • DVB-H: NRW, Bayern, Bremen setzen Ausschreibungen fort
DVB-H Logo Im Rahmen des geplanten länderübergreifenden dreijährigen DVB-H Projektes hat jetzt auch die LfM für NRW eine bis zum 30. April laufende Ausschreibungsrunde gestartet. Der Beginn des Sendebetriebes wird nach Lizensierung und technischen Vorbereitungen für das Frühjahr 2008 in Aussicht gestellt.
Auch die BLM hat eine Ausschreibung mit Laufzeit bis zum 20. April für Bayern veröffentlicht, jedoch auf eine Presseinfo dazu verzichtet. Die Bremer Ausschreibung endet am 16. April.
Quelle: Presseinfo der LfM vom 16.3.2007 / Ausschreibungen NRW, Bayern, Bremen (pdf's).
Zum Seitenanfang

16.3.2007 • DMB: WDR will testen
WDR Während EU-Kommissarin Reding DVB-H als den Handy-TV-Standard durchboxen will und die Landesmedienanstalten ebenfalls in dieser Richtung arbeiten, kündigt der WDR Tests mit dem Konkurrenzverfahren DMB an. Im Raum Köln soll ab dem 2. Quartal, berichtet Digitalfernsehen, WDR-Angebote frei empfangbar sein - für die wenigen Besitzer eines DMB-Handys. Erprobt werden sollen die Ausbreitungsbedingung und die Systemparameter.
Als einzige öffentlich-rechtliche Anstalt beteiligt sich derzeit der Bayerische Rundfunk an Handy-TV Tests. Die Anstalt ist bei DVB-H und DMB (Projekt Mifriends) aktiv.
Quelle: Bericht von DF vom 16.3.2007 / Hintergrund DMB
Zum Seitenanfang

16.3.2007 • DVB-Projekt: Restriktiver Kopierschutz für Digital-TV?
DVB Logo (DVB Project) Das DVB-Projekt hat jetzt einen Standard „Content Protection and Copy Managment“ (CPCM) zur Standardisierung eingereicht. Damit wird es möglich, Videoaufnahmen von Fernsehsendungen einzuschränken, ganz zu verhindern und die Überspielung von Aufzeichnungen zwischen verschiedenen Plattformen zu blockieren, wenn der Programmanbieter das wünscht. Weit über jeden gesetzlich verankerten Urheberschutz hinaus kann damit auch der Zuschauer kontrolliert werden. Im Zusammenwirken mit dem in Überarbeitung befindlichen Standard für Zugangsschsnittstellen (Common Interface) wäre künftig das frei empfangbare wie das Pay-TV davon betroffen. Vorgesehen seien sogar sogar „geography controls“: Damit könnte das Abspielen sogar legaler Aufzeichnungen, beispielsweise auf dem Laptop, ausserhalb einer vorgegebenen Nutzungsregion verhindert werden. Solche „Einschränkungen nehmen den Verbrauchern das Recht und die Möglichkeit legal erworbene Inhalte zu konsumieren, um ihnen jede einzelne Nutzung Stück für Stück zu verkaufen“, kommentiert die weltweit aktive Nonprofit-Organisation Electronic Frontier Foundation (EFF). Chef der DVB-Arbeitsgruppe Content Protection ist übrigens ein Vertreter von Disney.
EFF sieht darin den Teil eines „Geheimplans“, durch den auf Forderung der US-Entertainment-Riesen „drakonische verbraucherfeindliche Beschränkungen“ für die nächste Technik-Generation umgesetzt werden sollen. Damit würden letztlich nicht nur Innovation und Wettbewerb, sondern auch die Fernsehzuschauer unter Kontrolle der Hollywood-Konzerne gebracht. Ein Hintergrundpapier von EFF, dessen Vertreter an Sitzungen der CPCM-Arbeitsgruppe teilgenommen haben, beschreibt die Möglichkeiten von CPCM ausführlich.
„Das ist die Kehrseite der Digitalisierung des Rundfunks. Für den Nutzer wird es letztlich teurer werden“, so Verbraucherschützer Michael Bobrowski. Er nennt diese Entwicklungen „äußerst bedenklich und für den Verbraucher nicht akzeptabel“.
Quellen: Presseinfo vom 13.3.2007, EFF-Backgrounder / Pressetext AT vom 14.3.2007 / CPCM beim DVB-Projekt.
Zum Seitenanfang

15.3.2007 • England: Einstieg in den Umstieg
England Am 17. Oktober läuft die Abschaltung analogterrestrischer Fernsehsender in Großbritannien an. Als erste Station geht BBC in der Region Copeland vom Analogsender, um seine Frequenz für ein Paket von fünf Digitalsendern frei zu machen. Es sollen dort 25.000 Haushalte betroffen sein. Am 14. November folgen dort die bisherigen weiteren drei Analogprograme. Der Umstieg wird schrittweise durchgeführt und soll 2012 beendet sein.
In England begann der DVB-T Regelbetrieb bereits 1998. Zum Jahresende 2006 empfingen nach Angaben der britischen Medienbehörde Ofcom 10,6 Millionen (Vorjahr 9,3 Mio.) der 60 Mio. TV-Haushalte Englands das DVB-T-Angebot Freeview, davon 7,7 Mio. am Erstgerät. Im 4. Quartal 2006 wurde ein Rekordverkauf von 2,4 Millionen Settopboxen und einer Million Fernsehgeräten mit DVB-T-Tuner gemeldet.
Quellen: Presseinfos von Digital UK (pdf, in englisch) vom 15.3.2007 und Ofcom vom 14.3.2007.
Zum Seitenanfang

15.3.2007 • DVB-H vs. DMB: Reding votiert für DVB-H
EUROPA Samsung DMB-Handy, links und Nokia-DVB-H-Gerät. Foto: dehnmedia. Ein deutliches Votum hat EU-Kommissarin Viviane Reding in Sachen Handy-TV zugunsten von DVB-H abgegeben. Sie forderte die Staaten zu mehr Gemeinsamkeit auf, „sonst verschwindet Europa beim Handy-TV von der Landkarte - und damit europäische Arbeitsplätze“. In einem Interview mit der Agentur Dow Jones erklärte sie, Europa habe „mit DVB-H einen weiteren von der Industrie entwickelten offenen Standard aus der DVB-Familie - und dessen Potenzial sollten wir in Europa nutzen und verstärkt fördern.“ Nach Lage der Dinge werde es aber „am Ende ohne politische Intervention wohl nicht gehen“, um den Zug in Richtung Euro2008 nicht zu verpassen. Reding schätzt den Markt schon 2009 auf ein Volumen von 11,4 Mrd. Euro und 50 Mio. TV-fähige Handys.
Reding bezieht damit eine Position, die im Gegensatz zu der des von ihr eingesetzten European Mobile Broadcasting Council (EMBC) steht. EMBC - mit Vertretern der Telcos und Broadcastindustrie besetzt - hatte eine systemneutrale Einführungsstrategie vorgeschlagen, die Reding mit der Bemerkung „wenig ehrgeizig“ abfertigte.
Der Konkurrenzstandard DMB entstand aus der von Europa finanzierten Digitalradio-Entwicklung DAB („Eureka 147“), kann aber nur weniger Programme als DVB-H verbreiten. Ausserdem würde DMB Frequenzen für die Radiodigitalisierung blockieren. DMB wurde in Korea aufgegriffen und kam von dort nach Europa (vorwiegend England und Deutschland) zurück. In Deutschland wurde DMB mit dem Dienst „Watcha“ ab Mai 2006 in Ballungszentren installiert, offiziell wurde keine Abonnentenzahlen genannt. Hingegen setzen vor allem die Mobilfunkunternehmen in Deutschland auf DVB-H mit seinem größeren Programmangebot und - da es sich letztlich um IPbasiertes Fernsehen handelt - Interaktionsmöglichkeiten.
Quelle: Meldung von Dow Jones bei Businessportal24 vom 13.3.2007 / Hintergrund: DVB-H vs. DMB
. Nachtrag: Presseinfo der EU vom 16.3.2007 / EU-Factsheet (pdf).
Zum Seitenanfang

14.3.2007 • DMB: MFD will Programmzahl verdoppeln
Watcha-Logo MFD, Betreiber des Handy-TV-Dienstes Watcha, will „in Ballungsgebieten die Programmvielfalt regulär auf zunächst mindestens acht TV-Sender ausbauen“. Wie das mit der bisher benutzten DMB-Technik gehen soll, für die - über das Spezialangebot von vier zusätzlichen Sendern - keine weiteren Kapazitäten lizensiert sind, bleibt im Dunkeln. Man sei allerdings auch in den Startlöchern für DVB-H und beteilige sich an der laufenden Lizensierungsrunde.
Quellen: Presseinfo von MFD vom 13.3.2007 (pdf).
Zum Seitenanfang

14.3.2007 • DVB-H: Mecklenburg-Vorpommern schreibt aus
DVB-H Logo Auch die Landesrundfunkzentrale Mecklenburg-Vorpommern hat jetzt für die Gebiete Schwerin und Rostock ein dreijähriges Pilotprojekt ausgeschrieben. Als Laufzeit werden drei Jahre angegeben. Deadline ist am 16. April.
Quellen: Presseinfo der LRZ vom 13.3.2007 und Ausschreibung.
Zum Seitenanfang

13.3.2007 • Mitteldeutschland: Ausbauplanung wird entschieden
Mitteldeutschland Am 22. März entscheidet der Lenkungsausschuss DVB-T Mitteldeutschland über den weiteren Ausbau in den drei Bundesländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Details sollen anschließend auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben werden. Angekündigt ist auch ein Statement zum Einstieg privater Programmveranstalter. Die Landesmedienanstalten hatten Lowpowersender für Leipzig als Möglichkeit genannt, lokales Privat-TV in die Luft zu bringen. Aus dem Lenkungsausschuß war im Dezember das Interesse von RTL für einen Multiplex im raum Halle/Leipzig bestätigt worden.
Quelle: DVb-T in Mitteldeutschland / Hintergrund Private Abstinenz.
Zum Seitenanfang

12.3.2007 • Schweden: Umstellung Jahresende abgeschlossen
Schweden Am heutigen Montag morgen wurde die analog-terrestrische Verbreitung in Stockholm beendet. Dort soll es eine Million Antennenhaushalte geben. Die Hauptstadt und weitere Regionen sind die vorletzte Station im Umschalt-Fahrplan: Im Oktober wird der Umstieg in Göteborg, Malmö und anderen Sendegebieten abgeschlossen. Die öffentlich-rechtlichen Programme sollen dann eine Reichweite von etwa 98 Prozent haben.
DVB-T war in Schweden schon 1999 gestartet worden, die Analog-Abschaltungen haben 2005 begonnen. Inzwischen gibt es neben fünf Multiplexe mit 10 frei empfangbaren und 27 Pay-Programmen. Netzbetreiber Teracom betreibt ausserdem Pilotprojekte mit HDTV- und DVB-H-Ausstrahlungen.
Quellen: Medienmeldungen vom 12.3.2007 und DVB-T in Schweden (englisch).
Zum Seitenanfang

12.3.2007 • Ab morgen DVB-T für Wendland und Lüneburger Heide
Niedersachsen In der kommenden Nacht erfolgt die Umstellung auf DVB-T für die Lüneburger Heide und das Wendland. Dort können dann elf statt bisher drei öffentlich-rechtliche Programme empfangen werden. Umgeschaltet werden die Sendeanlagen Uelzen, Dannenberg und Visselhövede. Dannenberg wird für das ZDF zusätzlich weiter analog betrieben, da von dort auch Teile von Sachsen-Anhalt versorgt werden.
Beratung gibt es u.a. beim NDR (Telefon 01805 117788, 14 Cent/Minute Telekom-Netz von 9 bis 21 Uhr) und per Email (empfang.niedersachsen1930@ndr.de).
Quellen: NDR vom 7.3.2007 / Zusatzinfos unter Ausschreibung (pdf) / Presseinfo der www.dvb-t-nord.de.
Zum Seitenanfang

12.3.2007 • DVB-H: Gute Chancen trotz Startverzögerung
DVB-H Logo Markt für Handy-TV bis 2012. Quelle: Goldmedia. Vergrößern: Klick  aufs Bild Die Studie Mobile TV 2012 von Goldmedia sieht trotz des verzögerten Starts von DVB-H gute Chancen für das Handy-Fernsehen mit dieser Technik. Bis 2012 könnten 8,7 Millionen Nutzer erreicht werden. Jedoch werde die Akzeptanz „erst tatsächlich messbar, wenn das kommerzielle Produkt auch am Markt verfügbar ist“, so die Berliner Marktforscher. Das wird, nachdem das Lizensierungsverfahren für die bundesweite Einführung gerade erst angelaufen ist, nicht vor Mitte 2008 der Fall sein.
Noch vor wenigen Tagen hatte TNS Infratest Kosten und fehlenden Bedarf als „häufigste Barrieren“ für Mobile Content ausgemacht. Diese Untersuchung orientierte jedoch schwerpunktmässig auf mobiles Internet und Radio. Zum Handy-TV wurde bei den aktuellen Nutzererfahrung mit der Übertragung über UMTS angesetzt. Daher kam man fast zwangsläufig zur Kritik der „Qualität der Dienste, wie z.B. der Bildqualität bei Mobile TV“.
Quellen: Presseinfos von Goldmedia vom 12.3.2007 und TNS Infratest vom 8.3.2007.
Zum Seitenanfang

10.3.2007 • DVB-H: Auch Niedersachsen und Thüringen schreiben aus
DVB-H Logo Die Landesmedienanstalten Niedersachsens NLM und Thüringens TLM haben die Runde der Ausschreibungen für das länderübergreifende DVB-H-Projekt fortgesetzt.
Die NLM schließt dabei an ihre Ausschreibung vom vergangenen Jahr an und erwartet, neben Aktualisierungen der dadurch vorliegenden 23 Anträge auch neue Bewerbungen. Das ist bis zum 16. April möglich.
Die TLM hat zunächst für drei Jahre ausgeschrieben, Bewerbungsschluß ist am 13. April.
Quellen: Presseinfo der NLM vom 7.3.2007, Ausschreibung (pdf) / Presseinfo der TLM vom 2.3.2007.
Zum Seitenanfang

7.3.2007 • 12,7 Mio. Digitalhaushalte
Überallfernseh-Logo Die Zahl der digital versorgten TV-Haushalte in Deutschland stieg im vergangenen Jahr um 22 Prozent auf 12,7 Millionen. Dabei sieht die jährliche von Astra vorgelegte Statistik „Satelliten Monitor“ naturgemäß den Satelliten extrem weit vorn - mit einem Digital-Marktanteil von 65 Prozent. Für DVB-T werden 1,7 Mio. (14%), für DVB-C 2,8 Mio. (22%) der Digitalhaushalte gemeldet. Die Antenne, ob digital oder analog, benutzten 1,9 Mio. (5,2%) aller TV-Haushalte. Den Zahlen ist also zu entnehmen, dass noch etwa 200.000 Antennenhaushalte noch nicht digital versorgt sind. Basis der von TNS Infratest durchgeführten Untersuchung sind 37,2 Mio. TV-Haushalte.
Quelle: Presseinfo von Astra (pdf) vom 7.3.2007 / Mehr demnächst unter DVB-T in Zahlen.
Zum Seitenanfang

7.3.2007 • Österreich: Vier von 20 für Mux B
Österreich Nach Angaben des ORF haben sich 20 Programmveranstalter um die vier Sendeplätze auf dem 2. Multiplex von DVB-T in Österreich beworben. Neben OktoTV sind der ORF mit dem Spartenkanal TW1 samt ORF Sport Plus und der Stadtsender Puls TV unter den Antragstellern. Die Ableger von RTl und Pro7Sat1 hatten zuvor ihr Desinteresse erklärt.
ORS, die Sendetechnik-Tochter des ORF, will zusammen mit Experten bis Mitte April eine Shortlist erarbeiten, aus der noch vor den Sommerferien die endgültige Auswahl bekannt gegeben werden soll.
Der Beginn des Sendebetriebs hängt vom Fortschreiten der Analogabschaltungen ab, da erst dadurch Frequenzen frei werden. Dieser Prozess hat am vergangenen Montag mit der Abschaltung in Vorarlberg begonnen. Ein genauer Zeitplan dafür wurde noch nicht bekannt gemacht. Es wird damit gerechnet, dass Mux B im November aufgeschaltet wird, nachdem die Umstellung in Wien vollzogen ist.
Quelle: Meldung des ORF vom 6.3.2007.
Zum Seitenanfang

6.3.2007 • MABB ruft DVB-H wieder auf die Tagesordnung
DVB-H Logo Mit Bezug auf die gemeinsam von allen Landesmedienanstalten betriebene Lancierung von DVB-H hat nun auch die MABB für Berlin einen Ausschreibungszyklus gestartet. Bereits im Dezember 2005 war eine Ausschreibung durchgeführt worden. Die seinerzeitigen etwa 30 und neue Antragsteller sowie die am laufenden Techniktest beteiligten und andere interessierte Firmen, können bis zum 18. April ihre Unterlagen einreichen.
Die MABB sieht offenbar wenig Sinn darin, „Plattformen ohne Endkundenbeziehung wie bei DMB“ zu lizensieren, obwohl das nach Landesrecht möglich ist. Die MABB strebt, so ihr Referent Jan Czemper gegenüber Digitalfernsehen, eine vertragliche Zusammenarbeit zwischen mehreren Beteiligten - etwa Mobilfunkbetreibern und Inhalteanbietern an mit dem Ziel, bei der Vermarktung des Paketes von vornherein auf eine breite Kundenbasis zurückgreifen zu können. Die genannte Einschränkung sei jedoch keine Vorab-Absage gegen den Betreiber der DMB-Plattform „Watcha“.
Gesendet wird im Rahmen des verlängerten WM- und IFA-Pilotbetriebs bereits auf dem Kanal 39. Die dafür von T-Systems betriebene Sendetechnik soll, zusätzlich zu den bundesweiten Aktivitäten (für die die MABB Bedarf angemeldet hat), als zweiter regionaler Kanal genutzt werden, um „zusätzliche Möglichkeiten insbesondere für innovative Angebote“ zu schaffen. Der Kanal muss jedoch aufgrund der Ergebnisse der Frequenzkonferenz gewechselt werden.
In Berlin wurde schon 2004 eines der weltweit ersten DVB-H Pilotprojekte durchgeführt.
Quellen: Presseinfo der MABB vom 6.3.2007 und Ausschreibungstext (pdf) / Hintergrund: DVB-H.
Zum Seitenanfang

6.3.2007 • Österreich: Okto TV will auf Antenne / Umstiegs-Zwischenbilanz
Österreich Okto TV, nach eigenen Angaben zweitgrößter Privatsender Österreichs, will bei DVB-T einsteigen. Der Sender mit einem „alternativen Kunst- und Kulturprogramm und einem partizipativen und nichtkommerziellen Ansatz“ sieht für sich Pluspunkte beim „beauty contest“ der ORS, aus dem die vier Privatprogramme des „Mux B“ hervorgehen sollen. Die Bewerbungsphase endete gestern nach einer Verlängerung um zwei Wochen.
Nach Angaben der Zeitung „Der Standard“ ist die Analogabschaltung im Raum Vorarlberg in der Nacht zum Montag auf Zuschauerseite „fast beschwerdefrei“ abgelaufen. Unter Berufung auf GFK-Zahlen meldet die Zeitung, der Anteil der Antenne sei auf 27 Prozent (Ende 2006) gegenüber 21 Prozent (Frühjahr 2006) gestiegen.
In einem Kommentar bewertet das Blatt die Bezuschussung von MHP-Boxen als Flop. Nur 50.000 Gutscheine seien eingelöst worden: Das Blatt stellt in Frage, ob mit der Aktion die Zielgruppe für interaktive Dienste erreicht wurde.
Quellen: Presseinfo von Okto TV (pdf) vom 5.3.2007 / Der Standard: Meldung (4.3.2007), Kommentar (5.3.2007).
Zum Seitenanfang

5.3.2007 • Saarland: DVB-T zum Jahresende und Prognosekarte
Saarland Offensichtlich haben die vorfreudigen Äußerungen von LMS-Direktor Gerd Bauer über eine mögliche Privatbeteiligung beim saarländischen DVB-T Irritationen ausgelöst. Anders ist nicht zu erklären, dass die ueberallfernseh-Website jetzt einen Saarland-Menupunkt bekommen hat. Der verlinkt zu den DVB-T Seiten des SR. Um dort etwas zum Stand der Dinge zu erfahren, muss man jedoch ganz unten einen Link finden. Dort heisst es, dass „bis zur Jahreswende 2007/2008“ mit dem Start zu rechnen sei, was hinlänglich bekannt ist. Ausserdem müsse die Staatskanzlei erstmal ein Frequenzzuteilungs-Verfahren einleiten - womit ein potenzieller Buhmann in die Spur gebracht wird. Das Verfahren, so dem Infoflyer der Landesmedienanstalt vom Februar 2006 zu entnehmen, ist offenbar bereits 2004 geschehen. Die fast auf den Tag genau drei Jahre alte Presseinfo der LM Saar weist darauf hin, dass dies koordiniert mit den Nachbar-Bundesländern geschah. Auch die vom SR veröffentlichte Empfangsprognose (Datum: Februar 2007) deutet auf erledigte Schularbeiten, da diese Berechnungen vom genutzten Kanal abhängig sind. Die Karte zeigt das Empfangsgebiet des SR und deutet darauf hin, dass von drei Standorten kommende Signal offenbar weiträumig mit Zimmerantennen empfangbar sein sollen. Ansonsten findet sich in dem gut versteckten kurzen Artkel nichts Neues.
Seinerzeit sagten Bauer und Staatskanzlei-Chef Rauber „im Endausbau von DVB-T mindestens 24 private und öffentlich-rechtliche Programme“ voraus. Das dürfte inzwischen nur mit Nachbarschaftshilfe und nicht landesweit realistisch sein.
Quelle: Website www.ueberallfernsehen.de.
Zum Seitenanfang

5.3.2007 • DVB-H: Länderübergreifendes Projekt ausgeschrieben
DVB-H Logo Das Handy-Fernsehen mit DVB-H kommt in die Gänge: Die baden-württembergische Landesanstalt für Kommunikation (LfK) initiierte - in Abstimmung mit den anderen Landesmedienanstalten - ein weiteres DVB-H Erprobungsprojekt. Gesucht werde „ein tragfähiges Gesamtangebot gesucht, das die Funktionen der Programmveranstaltung, des Aufbaus und der Finanzierung des Sendernetzes, der Organisation des Programmpools und der Vermarktung der Angebote zusammen mit den Endgeräten gegenüber den Endkunden einbezieht. Erwartet wird ein vielfältiges und attraktives Angebot, das neben eingeführten und reichweitenstarken Programmen weitere TV-Programme aus den Bereichen Nachrichten, Musik und Sport enthält. Auch Hörfunkprogramme und regionale Programme sind verpflichtend anzubieten und Telemedien angemessen zu berücksichtigen. Im Rahmen des Versuchs soll es gerade auch darum gehen, innovative Angebote zu entwickeln und auszustrahlen, die der besonderen Empfangssituation des Empfangs über Handy Rechnung tragen,“ teilt die LfK mit.
Eine Ausschreibung läuft bis zum 13. April. Der Programmbetrieb mit bis zu 16 Angeboten könne im Frühjahr 2008 beginnen, so die LfK. Die AG der Landesmedienanstalten sieht einen Starttermin „noch vor Ablauf dieses Jahres“. Ebenso wie 2006 für den Konkurrenzstandard DMB wolle man wieder „länderübergreifend schnell und unbürokratisch“ Voraussetzungen für die Einführung schaffen. Das Projekt erfordere von alle Beteiligten den Verzicht auf die Durchsetzung eigener Maximalpositionen.
Der Ausschreibung war eine Bedarfsanmeldung der Bundesländer bei der Bundesnetzagentur für die notwendigen Frequenzen. Der Privatfunk-Verband VPRT hob im Sinne seiner Klientel hervor, dass laut diesem Antrag „die gesamte zur Verfügung stehende Datenrate für Rundfunkangebote und vergleichbare Telemedien im Zuständigkeitsbereich der Länder benötigt wird“.
Quelle: Presseinfos von LfK und DLM vom 5.3.2007 / Ausschreibung / Hintergrund DVB-H.
Zum Seitenanfang

3.3.2007 • DVB-H: Regelbetrieb in Albanien, Test in Österreich
Albanien Während in Deutschland regulatorische Schularbeiten geleistet werden hat jetzt nach Italien und Vietnam am 21. Dezember - kaum zu glauben - auch das kleine Albanien einen Regelbetrieb gestartet. Seit dem 23. Januar werden, ausgehend von der Hauptstadt Tirana, 50 Prozent der Landesfläche mit 14 Programmen (Free to Air) versorgt.
ÖsterreichAuch Österreich begann mit DVB-H Ausstrahlungen. An einem Test nehmen 1000 Leute teil. Noch in diesem Jahr sollen Lizenzen für den Regelbetrieb in den Ballungsräumen, der zur EM 2008 beginnen soll, folgen. Für DVB-H wurde eigens ORF mobile entwickelt, das derzeit eine 20 Minuten-Schleife sendet.
Quelle: Information des DVB-Projektes (in englischer Sprache) vom 23.1.2007.
Zum Seitenanfang

2.3.2007 • Nord-Landesmedienanstalt MA HSH am Start
Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein Gestern hat die Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MA HSH) die Arbeit aufgenommen. Durch Zusammenschluß der Länderanstalten HAM und ULR entstand nach der berlin-brandenburgischen MABB die zweite Zweiländeranstalt. In der Übergangszeit nimmt Jörg Howe, bisher Vorsitzender des ULR-Medienrats, den Gremienvorsitz war. Als kommissarischer Direktor fungiert Dr. Lothar Jene (HAM). Sitz der Anstalt, die zeitgleich ihren Internetauftritt www.ma-hsh.de startete, ist Norderstedt.
Die MA HSH sieht ihre Aufgaben neben der Zulassung von privaten Rundfunkanbietern für beide Bundesländer und der Förderung der Medienkompetenz als Kompetenzzentrum für AV-Medien und Förderer medienwirtschaftlicher Aktivitäten.
Quelle: Presseinfo der MA HSH (pdf) vom 1.3.2007.
Zum Seitenanfang

1.3.2007 • Neue Region, Programmänderungen im März
  5. März: In Hamburg ersetzt Bibel-TV das Programm Terra Nova (Kanal 46).
  5. März: In Berlin/Potsdam und Frankfurt/Oder und Cottbus gibt es Änderungen der Übertragungsparameter des ZDF-Bouquets (Kanal 33 bzw. 36).
  5. März: In Berlin/Potsdam ersetzen HSE24 (6 bis 17h) und MonA TV (17 bis 6 h) BBC World auf dem Kanal 5.
  5. März: Österreich: Als erste Region geht Vorarlberg nach viereinhalb Monaten Simulcast vom analogen Netz. Gleichzeitig wird das Sendegebiet durch Umschaltung des Senders Pfänder mittels hartem Umstieg für die Gemeinden Feldkirch, Rankweil, Alberschwende, Schwarzenberg/Bregenzerwald, Mellau, Schnepfau, Schröcken, Langen bei Bregenz, Doren, Sulzberg, Hittisau und Riezlern im Kleinwalsertal erweitert. In einigen der genannten Orte kann weiterhin auch von benachbarten Analogstandorten empfangen werden. Betroffene Haushalte haben Gutscheine über 40 € erhalten, die bis zwei Wochen nach der Umschaltung bei registrierten Händlern eingelöst werden können.
Auch für Süddeutschland ist der analogterrestrische Empfang des ORF nicht mehr möglich. Es ist damit zu rechnen, dass der ORF mit DVB-T nicht alle dieser Gebiete versorgen wird.
13. März: Digitalumstellung von ARD, ZDF und 3. Programmen in der Region Lüneburger Heide/Wendland.
Hinweis: Abhängig vom Empfangsgerät kann das Löschen der alten Programme notwendig sein.
Bei einigen Geräten reicht ein Suchlauf für den genannten Kanal aus. Weiteres siehe Bedienungsanleitung.



Zum Seitenanfang

Impressum | Kontakt | Disclaimer

Webmaster & Copyright: Peter Dehn (2004-2018) | Programmierung & Gestaltung: Christian Wolff