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Nachrichten-Archiv: September 2010

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30.9.2010 • Polen: Mux2 und Mux3 vor dem Start (2)
Polen Nach langen Verzögerungen wurden nun die Verbreitungsverträge für den 2. Multiplex unterzeichnet. Polsat, TV4, TVN und TV Puls werden über den Netzbetreiber Emitel je zwei Programme - zunächst in den Regionen Warschau, Poznan, Zielona Góra und Zagan ausstrahlen. Multiplex 1 ist mit öffentlich-rechtlichen Programmen von TVP belegt; TVP will am 26. Oktober auch den Multiplex 3 starten.
Quelle: Meldung von Broadband TV News vom 30.9. / Hintergrund: DVB-T in Polen.
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30.9.2010 • Spanien: EU untersucht Ausbauförderung
Spanien DVB-T Logo Spanien - TDT Die EU untersucht den DVB-T Umstieg in Spanien. Dort seien staatliche Mittel ausschließlich für die Terrestrik verwendet worden, wodurch andere Verbreitungswege benachteiligt wurden. In der Region Kastilien-La Mancha seien zudem Zuschüsse ausschließlich an Plattformbetreiber gegangen, die landesweite Kanäle verbreiten. Dadurch würden lokale Betreiber benachteiligt. Der Migrationsplan war im April der letzten Analogabschaltung in Kraft getreten.
Quelle: Meldung von Advanced Television vom 30.9. / Hintergrund: DVB-T in Spanien.
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28.9.2010 • Digitalradio: Weiter auf der Kippe (3)
DAB-Logo Die KEF hat den Beteiligten am bundesweiten DABplus Einführungsprojekt nunmehr eine weitere Gnadenfrist bis zum 15. Dezember verlängert. Das war vom Deutschlandradio beantragt worden, weil bis zum ursprünglichen Termin am 3. Septempber keine Einigung über die Modalitäten der Programmverbreitung einschließlich der Kosten erfolgt ist. Die KEF hatte - zuletzt im Juli - Bedingungen für die Freigabe gesperrter Mittel für DAB-Aktivitäten von ARD und D-Radio geknüpft. Gefordert wurde u.a., dass DABplus nicht zum Alleingang der Öffentlich-rechtlichen wird.
Für die Landesmedienanstalten macht deren Hörfunkbeauftragter Gerd Bauer ungeachtet der monatelangen Hängepartie weiter in Optimismus: Die Verlängerung mache „den Weg frei für die Einführung eines modernen digitalen Hörfunks in Deutschland“. Er beschreibt die Situation so: „Nur dank einer Mittelfreigabe durch die KEF werden die für die Anmietung des digitalen Sendernetzes nach dem Standard DAB Plus und vor allem die für das entsprechende Marketing notwendigen Kosten von öffentlich-rechtlichen und privaten Hörfunkveranstaltern aufgebracht werden können.“
Quellen: Presseinfos von KEF und LM Saar vom 28.9. / Hintergrund: DAB.
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27.9.2010 • Sachsen: Vier Radios für DVB-T Leipzig
SLM Sachsen Die sächsische Landesmedienanstalt SLM vergab eine weitere Lizenz für das lokale Leipziger DVB-T Bouquet. Die Radio Leipzig - BCS Broadcast Sachsen GmbH & Co. KG beabsichtige, ab Mitte 2011 bis zu vier Zielgruppen-Radios. Damit soll „das jetzt digital verbreitete Hörfunkprogramm von Radio Leipzig“ ersetzt werden.
Der Medienrat hatte in seiner September-Sitzung einen Antrag von BluFM für das Programm JayJayTV am Standort Dresden abgelehnt. Der Veranstalter, der an der Ausschreibung im Juli 2009 teilgenommen hatte, sei seiner Mitwirkungspflicht nicht nachgekommen.
Quelle: Presseinfo der SLM vom 27.9. / Hintergrund: DVB-T in Sachsen.
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26.9.2010 • Rheinland-Pfalz: Wartungstermin
Rheinland-Pfalz Eine weitere Wartung am Sendestandort Trier wird für den 30. September zwischen 9.05 und 11 Uhr angekündigt.
Quelle: Meldung von DVB-T Südwest vom 16.9.
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24.9.2010 • Bayern: „Azubi“ - DVB-T2? (2)
Bayern Der BR erwartet durch DVB-T2 Verbesserungen: Mehr Programme oder HDTV seien ebenso möglich wie eine bessere Versorgung oder eine Kombination der Aspekte. Um auszutesten, was geht, führt der BR bereits dem 2. September Tests durch, wie auf Anfrage bestätigt wurde. Es handele sich um einen „rein technischen Versuch“ zum „operativen Umgang mit der neuen Technik.“
Gesendet wird vom Standort Freimann auf dem Kanal 50. Dafür werden verschiedene Quellen in SD- und/oder HD-Qualität mit Testcharakter - unverschlüsselt - ausgestrahlt. Ab 2011 sei ein Test im Gleichwellenbetrieb von drei Standorten aus vorgesehen.
Erneut wird darauf hingewiesen, dass es noch kleine Entscheidungen gibt, „ob und gegebenenfalls wann DVB-T2 zum Einsatz kommen wird“. Wie an anderer Stelle wird damit argumentiert, das zuvor „durchführbare und zuschauerfreundliche Szenarien für die Migration zu DVB-T2 “ gefunden werden müssen.
Quelle: Eigene Recherche / Hintergrund: DVB-T2.
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24.9.2010 • LTE: Vodafone mit erster Sendeanlage
LTE und Fernsehen Vodafone hat im Ostseebad Heiligendamm (Mecklenburg-Vorpommern) seinen ersten Standort „für die Versorgung der Bevölkerung mit schnellen Breitbandzugängen über den Frequenzbereich der Digitalen Dividende“ mit LTE-Technik in Betrieb genommen. Bis Ende März will das Unternehmen 1.500 Standorte entsprechend ausstatten.
Das Unternehmen verspricht „von Beginn an Geschwindigkeiten von 3Mbit pro Sekunde ... Je nach Standort ermöglicht LTE Geschwindigkeiten bis zu 50Mbit pro Sekunde“. Das soll 69,99 Euro monatlich kosten. Nach Erreichen des „Inklusivvolumens“ von 30 Gigabyte wird der Zugang auf „DSL-Lite-Geschwindigkeit (384 Kbits) gedrosselt“, teilte Vodafone auf der IFA mit. Der günstigste Tarif bietet einen 7,2 Mbit/s-Zugang für 39,99 Euro. PC-Sticks sollen allerdings erst zum Jahresende, Handys mit der Technik fürs mobile Internet erst später in 2011, in den Handel kommen.
Die LTE-Technik, für die Frequenzen im oberen UHF-Bereich (Digitale Dividende) dem Fernsehen weggenommen und im Frühjahr für 4,38 Mrd. Euro versteigert wurden, ist umstritten. Die erwarteten Störungen des Fernsehempfangs über Kabel und Antenne waren Thema der medienpolitischen Debatten während der IFA.
Quelle: Vodafone-Presseinfo vom 23.9., 2.9. und 13.8. / Hintergrund: Digitale Dividende.
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24.9.2010 • LTE: Bund soll für Folgekosten aufkommen
LTE und Fernsehen „Nach aktuellem Stand der Dinge geht das ZDF davon aus, dass alle Kosten von Media Broadcast bzw. dem Bund getragen werden“, erklärte ZDF-Produktionsdirektor Andreas Bereczky gegenüber dem Fachblatt Digital Insider zu den Folgekosten der LTE-Einführung.
Helwin Lesch (BR) hatte während der IFA für die ARD „vorsichtig“ kalkulierte 111,5 Mio. Euro genannt, die Senderwechsel und Erneuerung des Produktionsfunks die Anstalten kosten. Sebastian Artymiak (VPRT) hatte für die Privaten 20 Mio. Euro genannt. ARD und ZDF sollen dem Bundesfinanzministerium inzwischen ihre Kostenaufstellungen mitgeteilt haben.
Dort sträubt man sich allerdings gegen Schadensersatz-Zahlungen, die vom Bund mit eher lauer Formulierung zugesagt worden waren. Kurt Beck (Rundfunkkommission der Bundesländer) hatte sich ebenfalls verärgert gezeigt: Die Länder „werden das Spiel, das der Bund mit uns macht, nicht wieder mitmachen“.
Der Bund hatte aus der Frequenzversteigerung, durch die die vier großen Mobilfunkbetreiber in den Genuß der neuen Sendekapazitäten für LTE kommen, 4,34 Mrd. Euro erzielt.
Quelle: Meldung von DF vom 24.9. / Hintergrund: Digitale Dividende.
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22.9.2010 • Rundfunkbeitrag: Erster Entwurf, Anhörung im Oktober
Euro-Münze Die Ministerpräsidenten veröffentlichten jetzt den ersten Entwurf des 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrages mit den Neuregelungen zum künftigen Rundfunkbeitrag. Am 11. Oktober folgt eine Anhörung von Verbänden.
Wie bekannt soll ab 2013 ein haushaltsbasierter Beitrag die bisherige gerätebasierte Rundfunkgebühr ersetzen. Der erste Entwurf, der nach der Anhörung sicherlich entschärft werden wird, enthält unter anderem die zuvor schon formulierte Abstufung der Beitragspflicht für Unternehmen und das Beherbergungsgewerbe. Das wurde von Industrieverbänden heftig angegriffen, schon bei Vorlage der Eckpunkte wurde mit Klagen gedroht.
Vorläufig soll es bei einem monatlichen Beitrag von 17,98 Euro bleiben, wodurch die Anstalten 2009 etwa 7,26 Mrd. Euro Einnahmen hatten. Der Entwurf enthält einen umfangreichen Katalog für Befreiungen aus sozialen Gründen.
Von 2012 bis 2014 sollen die Meldehörden Basisdatensätze aller volljährigen Personen an die Landesrundfunkanstalten übermitteln. Weitere Vorschriften regeln den Umgang mit den Daten. Die Zuschauer und Unternehmen werden verpflichtet, bis Ende 2013 alle Informationen mitzuteilen, die Einfluß auf die Höhe der Beitragspflicht haben.
Aus den Eckpunkten wurde erwartungsgemäß übernommen, dass ARD, ZDF und D-Radio Sponsoring für Sendungen ab 20 Uhr (mit Ausnahme von Großereignissen) untersagt wird.
Quelle: Arbeitsentwurf zum 15. RfÄStV vom 15.9. / Hintergrund: Rundfunkbeitrag.
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22.9.2010 • Digitalradio: Weiter auf der Kippe (2)
DAB-Logo Das bundesweite DABplus Digitalradio-Projekt hat offenbar eine weitere Woche Gnadenfrist. Dies wurde nach der Sitzung der zuständigen KEF-Kommission bekannt. Das Gremium gab die Entscheidung nach einer Anhörung an eine Plenarsitzung der KEF kommende Woche weiter. Nach Medienmeldungen wird erwartet, dass D-Radio um eine weitere Fristverlängerung nachsucht.
Die KEF ist zwar nur für ARD und D-Radio (das mit drei Programme im geplanten bundesweiten DABplus-Multiplex dabei sein soll) zuständig. Das Gremium hatte die Freigabe von 42 Mio. Euro für das DAB-Engagement beider Anstalten an eine gemeinsame Einführung mit den Privaten geknüpft. Diese verhandeln mit dem Netzbetreiber über die finanziellen Konditionen des Verbreitungsvertrages. Scheitern diese Gespräche, wird die KEF wohl ein Digitalradio-Solo von ARD und D-Radio verhindern. Die KEF hatte - nach etlichen Startversuchen seit 1995 - mehrfach die Marktchancen von DAB bezweifelt.
Kommt kein Verbreitungsvertrag für die sechs Privaten zustande, steigt auch D-Radio nicht ein - DABplus wäre dann endgültig „Dead And Buried“.
Quelle: Meldung des Tagesspiegel vom 21.9. / Hintergrund: DAB.
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22.9.2010 • Bayern: Zusatzversorgung für Lindau vom Pfänder
Bayern Der im März angekündigte Zusatzsender für den Raum Lindau (Bodensee) wird nun spruchreif. Die Anlage am österreichischen Standort Pfänder soll am 5. Oktober in Betrieb gehen. Im Empfangsgebiet sei nunmehr keine Dachantenne, sondern nur eine Außenantenne - vielfach auch eine Zimmerantenne - für einen guten Empfang der Multiplexe von ARD (Kanal 45) und BR (Kanal 46) notwendig.
Für den ZDF-Multiplex, der nicht vom Pfänder aus empfangbar sein wird, gelten die bisherigen Einstellungen auch weiterhin.
Quelle: Meldung von Sat und Kabel vom 22.9. / Hintergrund: DVB-T Änderungen.
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22.9.2010 • Österreich: Umstieg in der Steiermark geht weiter
Österreich DVB-T Logo Österreich In der Steiermark beginnt die Umstellung weiterer Sendeanlagen am 28. September. Der Simulcast für acht Sendeanlagen endet am 19. Oktober. Ebenfalls am 19. Oktober werden zehn Sendeanlagen hart umgeschaltet. Weitere Sendeanlagen werden angeschaltet und durch andere DVB-T Sender bzw. den Sat-Empfang ersetzt.
Quelle: DVB-T AT / Hintergrund: Änderungen in Österreich.
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21.9.2010 • Digitalfernsehen: DVB-Standard weltweit führend
DVB Logo (DVB Project) Eine Untersuchung von Screen Digest im Auftrag des DVB-Projekts unterstreicht die weltweite Führung der DVB-Standards für die digitale TV-Übertragung.
Danach sind bis Ende 2010 knapp eine Milliarde digitale Empfangsgeräte für die drei Verbreitungswege im Einsatz, bis 2014 soll diese Zahl auf 1,7 Mrd. Stück steigen. Davon arbeiten 59 Prozent auf DVB-Basis, das US-System ATSC verwenden 28, das japanische ISDB etwa 12 Prozent. Einen Anteil von vier Prozent stellt IPTV, DMB ist mit einem Prozent präsent.
DVB-T Global 2010. Grafik: DVB-Projekt, Genf Beim digitalen Antennenempfang haben DVB-T und DVB-T2 einen Marktanteil von 53 Prozent, beim Satelliten stellen DVB-S und DVB-S2 sogar 72 Prozent der Empfänger, während DVB-C und DVB-C2 beim Kabel mit 49 Prozent leicht hinter anderen Systemen rangieren. 30 Prozent aller DVB-Geräte sind für den Antennenempfang geeignet. Die globale Verteilung der drei wichtigsten digitalen Systeme für den Antennenempfang zeigt eine aktuelle vom DVB-Projekt veröffentlichte Karte.
Quelle: Marktbericht von Screen Digest vom September / Hintergrund: DVB-T global.
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20.9.2010 • Digitalradio: Weiter auf der Kippe
DAB-Logo Neue Gnadenfrist für DAB? Bis morgen müßten die am bundesweiten Radio-Multiplex interessierten sechs Privatradios sich eigentlich mit dem Netzbetreiber Media Broadcast über die Verbreitungskosten geeinigt haben. Laut Pressemeldungen sollen die Beteiligten die KEF um eine weitere Fristverlängerung gebeten haben. Einig sei man sich bisher nur über Eckpunkte.
Einen Verbreitungsvertrag - d.h. die Mitwirkung der Privaten am Neustart 2011 - macht die KEF zur Voraussetzung, um 42 Mio. Euro für die DAB-Projekte von ARD und D-Radio freizugeben. Denn seit 1995 wurden reichlich Rundfunkgebühren in das bisher vergeblichen Ansinnen gepumpt, den digitalen Hörfunk auf den Weg zu bringen. Der Vertrag ist auch seitens der Landesmedienanstalten Voraussetzung für die Sendezulassungen.
Kommt der Vertrag nicht zustande, für den die Privaten „eine steigende Netzgebühr mit wachsender Hörerzahl“ fordern sollen, hilft auch die Forderung des Lobbyverbandes Digital Radio Plattform nicht weiter: Dieser forderter von der Bundesregierung Subventionen in Höhe von 440 Mio. Euro - ein Zehntel des Erlöses der „Digitalen Dividende“. Da könnte eine andere Privatfunk-Lobby wirksamer positioniert sein: Der VPRT hält DABplus für nicht marktfähig.
Quelle: Meldung von Infosat vom 20.9. / Hintergrund: DAB.
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20.9.2010 • Schweiz: Mit Recht gegen Grundverschlüsselung?
Schweiz Ab 2012 könnte in der Schweiz das Ende der Grundverschlüsselung und die anbieterunabhängige Boxenwahl kommen. Eine entsprechende Gesetzesinitiative ist seit 2007 auf dem parlamentarischen Dienstpfad. Verbraucherschützer kritisieren jedoch etlichen Änderungen der Initiative. „BAKOM und Bundesrat kapitulieren vor dem Lobbying der Kabelnetzbetreiber, die nun weiterhin tun können, was sie wollen.“
Quelle: Presseinfo der SKS vom 17.9.
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20.9.2010 • DVB-T2: Tests auch in Südafrika
Südafrika DVB-T2 Logo (DVB Project) Die seit 2008 in Südafrika laufenden laufenden Tests mit DVB-T werden nun auf DVB-T2 ausgeweitet. Ein Projekt wurde im Raum Soweto gestartet. Die beteiligten Firmen heben hervor, dass ein DVB-T2 Multiplex für die Übertragung von 18 Kanälen bzw. HDTV-Programme geeignet sei. Nachdem die beschlossene Einführung von DVB-T in Südafrika bisher nicht über Tests hinauskam, wäre es möglich, dass die Antennendigitalisierung gleich mit DVB-T2 in den Regelbetrieb geht.
Quelle: Firmen-Presseinfo vom 16.9 bei DVB Projekt / Hintergrund: DVB-T2.
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18.9.2010 • Rheinland-Pfalz: Wartungstermin
Rheinland-Pfalz Der Empfang der drei öffentlich-rechtlichen Multiplexe ist vom Sendestandort Trier am 21. September zwischen 9.05 und 12 Uhr aufgrund dringender Wartungsarbeiten gestört.
Quelle: Meldung von DVB-T Südwest vom 16.9.
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18.9.2010 • Bayern: „Azubi“ - DVB-T2?
Bayern Nach Userberichten wird im Raum München ein Kanal „BR-Azubis-HD“ auf dem Kanal 50 ausgestrahlt. Aufgrund des angezeigten OFDM-Modus 16k 8nd der Programmkennung DasErste HD wird darauf geschlossen, dass es sich um DVB-T2 Sendungen handelt. Es handele sich um Experimente des Bayerischen Rundfunks, bei denen auch DasErste und BR als SD-Programme ausgestrahlt werden.
Quelle: Meldung im DF-Forum vom 17.9.
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13.9.2010 • Sachsen-Anhalt: Wartungstermine
Sachsen-Anhalt Am 20. September werden Wartungsarbeiten am Sender Halle-Stadt, am 23. September am Sender Magdeburg, durchgeführt. Jeweils zwischen 9.05 und 11.45 Uhr wird an den Bouquets von ARD und MDR gearbeitet.
Quelle: Meldung von DVB-T Mitte.
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13.9.2010 • Österreich: Analogabschaltungen in Oberösterreich und Tirol
Österreich DVB-T Logo Österreich Der am 31. August begonnene Simulcast in einigen Regionen Oberösterreichs und Osttirols endet am 21. September. Gleichen Tags werden in beiden Bundesländern einige Sendeanlagen hart umgeschaltet.
Quelle: DVB-T AT / Hintergrund: Änderungen in Oberösterreich und Tirol.
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12.9.2010 • DVB-T2: Internationale Aktivitäten
DVB-T2 Logo (DVB Project) Settopboxen für das britische DVB-T2 Paket Freeview HD kosten inzwischen unter 100 Euro und stellen ein Drittel der in England verkauften Geräte für das Antennenfernsehen. Das teilte David Wood (DVB Projekt) auf der Fachmesse IBC mit. Nach seinen Angaben werden in Finnland bereits 60 Prozent der Bevölkerung mit DVB-T2 versorgt, auch in Italien gebe es Fortschritte. Schweden wolle 2011 starten. Feldversuche liefen in Österreich, Dänemark, Tschechien und Deutschland.
Meldungen über ARD/ZDF-Pläne für einen harten Umstieg 2014 bezeichnete er als „Fehlinterpretationen“. Denkbar sei laut Wood aber sowohl eine Simulcast-Phase für DVB-T und DVB-T2 als auch zusätzliche HD-Programme von ARD und ZDF bei weiterlaufender DVB-T Versorgung. Besondere Herausforderung der DVB-T2 EInführung in Deutschland sei die mobile Versorgung; 2 Mio. der 30 Mio. bisher verkauften DVB-T Geräte sind Mobilempfänger. Desweiteren kündigte Wood an, dass das DVB Projekt bis Weihnachten einen technischen Standard für 3D-TV fertigstellen will.
Quelle: Meldung von DF vom 12.9. / Hintergrund: DVB-T2.
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12.9.2010 • DVB-T2: Niedersachsen will vorneweg gehen
DVB-T2 Logo (DVB Project) Niedersachsen will 2015 erstes Bundesland sein, in dem der Umstieg auf DVB-T2 gestartet wird. Das wünscht sich Andreas Fischer, Direktor der Landesmedienanstalt NLM. DVB-T2 bringe HDTV ebenso wie zusätzliche Kapazitäten für das lokale Fernsehen, so Fischer. „Es gibt bei DVB-T Interessenten, die nicht bedient werden konnten“, so Fischer. Es handele sich um „eine verbraucherfreundliche Technik ohne zusätzliche Kosten“. Testübertragungen laufen derzeit über die niedersächsischen Sender Rosengarten und Lüneburg.
Erst kürzlich hatte unter anderem Lutz Marmor, Intendant des für dieses Bundesland zuständigen NDR, erklärt, für DVB-T2 gebe es bei den Öffentlich-rechtlichen keine Einführungsbeschlüsse. Auch die Industrie will die Zuschauer, die neue Geräte - vor allem Fernseher mit integriertem DVB-T Empfang - angeschafft haben, nicht durch einen verfrühten Umstieg verprellen. Die Lebensdauer eines Fernsehers liege bei zehn Jahren, spielte Hans-Joachim Kamp (gfu/ZVEI/Philips) darauf an.
Quelle: Meldung von Sat und Kabel vom 12.9. / Hintergrund: DVB-T2.
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12.9.2010 • Sachsen: Wartungstermin
Sachsen Die nächste Wartung am Sender Leipzig Süd steht am 16. September zwischen 0.35 und 6.35 Uhr an. Betroffen sind wiederum die Multiplexe für ARD und MDR.
Quelle: Meldung von DVB-T Mitte.
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12.9.2010 • Hersteller: Lorenzen beantragt Insolvenzverfahren
Logo Lorenzen Der Bückeburger Importeur und Händler Lorenzen (SL Communication & Technologie) hat Insolvenz beantragt. Das Amtsgericht Bückeburg führt den Vorgang unter AZ 47IN92/10 und beauftragte ein Anwaltsbüro mit der Prüfung. Laut Regionalpresse wurde allen Beschäftigten bereits gekündigt, in der Firma sei kein Geld mehr.
Vor fast genau vier Jahren war die Vorgängerfirma Lorenzen Communication insolvent geworden, nachdem durch die Karstadt-Krise der entscheidende Großkunde weggefallen war. Das Unternehmen soll etwa 1,5 Mio. Euro Schulden hinterlassen haben.
Quelle: Meldung der Schaumburger Nachrichten vom 10.9.
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10.9.2010 • Polen: Mux2 und Mux3 vor dem Start (1)
Polen Nach langem Hin und Her steht nun der polnische Mux2 vor dem Start. Die Unterzeichnung eines Vertrages zwischen den Privatsendern Polsat, TVN, TV Puls und TV4 und dem Netzbetreiber Emitel soll unmittelbar bevorstehen. Gelingt der Abschluß noch im September, stehe einem kurzfristigen Start in Warschau und drei weiteren Regionen mit je zwei Programmen der genannten Sender nichts im Wege.
Zuvor hatte Emitel angekündigt, den dritten Multiplex mit Programmen der öffentlich-rechtlicher Anstalt TVP am 27. Oktober in Betrieb zu nehmen. Versorgt werden zunächst vier Wojewodschaften mit 58 Prozent der Einwohner Polens, der Netzausbau soll im Mai 2014 beendet werden.
Quelle: Meldung von Brandband TV News vom 9.9.
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8.9.2010 • HbbTV: Mehrwertdienste für die Antenne mit „DVB-T plus“?
HbbTV DVB-T2 Logo (DVB Project) Dass die Kombination der Interaktivtechnik HbbTV auch mit DVB-T (nicht nur wie auf der IFA gezeigt mit dem Satelliten) funktioniert, zeigt Netzbetreiber Media Broadcast auf der Fachmesse IBC in Amsterdam. Das Portal DVB-T plus ist als Basis für „innovative Shopping-Anwendungen, Video on Demand- und Push-Services, Pay-TV und interaktive Voting-Plattformen“ konzipiert, auf dem auch Sendermediatheken Platz finden können. Das Unternehmen will sich dafür als Plattformdienstleister für Mehrwertdienste profilieren.
Die Marktbasis für die Kombination von Terrestrik und interaktiven Diensten wird offenbar erst in Zusammenhang mit DVB-T2 gesehen. Dafür arbeite man an einem Einführungskonzept.
Auch für das bundesweite Digitalradio mit DABplus will Media Broadcast Mehrwertdienste anbieten.
Quelle: Presseinfo von Media Broadcast vom 8.9. / Hintergrund: HbbTV 2010.
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8.9.2010 • IFA: Das Publikum tritt in den Hintergrund
IFA-Logo 2007 Die Rolle der „Laufkundschaft“ auf der Internationalen Funkausstellung tritt zunehmend in den Hintergrund, die weltgrößte Messe für Consumer Elektronik ist auf dem Wege zur Fachmesse. Zum Abschluß werden offiziell 235.000 Besucher (plus 5 Prozent) gemeldet. Der Fachbesucheranteil stieg dabei um acht Prozent auf 125.000; hingegen fanden - trotz der Bemühungen vor allem mit Konzerten und einer iPod-Zone um die Jugend - nur 100.000 „normale“ Verbraucher den Weg zum Berliner Funkturm. Hypethema war - obwohl ohne Sendestandard und so gut wie ohne Konserven - das 3D Fernsehen.
Angesichts von Orders für 3,5 Mrd. Euro (plus neun Prozent) hofft die Branche auf ein äußerst positives Weihnachtsgeschäft. Schon vorab wurde vorausgesagt, den letztjährigen Verkaufsrekord von 8,5 Mio. Flachbildfernsehern werde man 2010 noch toppen.
Quelle: Presseinfo der Messe Berlin vom 8.9.
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7.9.2010 • Digitalradio: Lobby fordert 440 Millionen Euro
DAB-Logo IFA-Logo 2007 Die Bundesregierung soll zehn Prozent der Auktionserlöses der „Digitalen Dividende“ für die Digitalisierung des Hörfunks zur Verfügung stellen. Das fordert der Lobbyverband Digital Radio Plattform auf der IFA. Handel und Hersteller wurden aufgefordert, sich am Markting zu beteiligen und „beispielsweise durch die gezielte Schaltung von Werbespots auf den neuen bundesweiten Programmen ihren Beitrag zur Digitalisierung des Hörfunks leisten“.
Indessen herrscht Schweigen im Walde zum Stand der Verhandlungen zwischen Privatprogrammen und Netzbetreiber Media Broadcast um die Verbreitungskosten für den geplanten bundesweiten Radio-Multiplex mit DABplus. Bekannt wurde nur, dass die ersten 27 Senderstandorte feststehen. Das wird nicht reichen, um die KEF bis zum 21. September davon zu überzeugen, die Mittel für die DAB-Aktivitäten von ARD und D-Radio freizugeben. Die KEF hatte unter anderem klargestellt, dass sie einen Alleingang der Öffentlich-rechtlichen für wenig erfolgversprechend hält.
Auf der IFA spielte DAB - obwohl der Start für 2011 angekündigt wird - keine Rolle. Das ist um so erstaunlicher, da DAB bisher - trotz aussichtsloser Marktposition - auf der Messe stark beworben wurde. DAB wurde 1987 in Berlin vorgestellt, 1995 erstmals und danach noch mehrfach offiziell gestartet, ohne eine signifikante Marktposition zu erreichen. Nun sollen es die Nachfolgetechnik DABplus und ein bundesweites Angebot mit neun Programmen richten.
Quelle: Presseinfo der Digital Radio Plattform vom 7.9. / Hintergrund: DAB.
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7.9.2010 • DVB-T: Zwischenbilanz und Weiterentwicklung (2)
Überallfernseh-Logo IFA-Logo 2007 Beim IFA-Begleitkongress Medienwoche ging es um die Mottofrage „Terrestrisches Fernsehen - ein Auslaufmodell?“, die negativ beantwortet wurde. Kurt Beck (MP Rheinland-Pfalz, Medienkommission der Bundesländer), musste sich zu seiner Erklärung, DVB-T2 werde ab 2014 eingeführt, allerdings Widerspruch gefallen lassen: NDR-Intendant Lutz Marmor will das im Sinne des Konsumentenschutzes nicht zu früh diskutieren. Bis dahin sei es „noch einige Zeit hin“. Hans-Joachim Kamp vom IFA-Veranstalter gfu erinnerte an die zehn Jahre Lebensdauer eines Fernsehers. Wichtiger, so Kamp, sei der Schutz vor Mobilfunk-Störungen.
Diesen Spielball verschenkte Iris Henseler-Unger. Über die Perspektiven von DVB-T entscheide der Zuschauer, so salomonisch-nichtssagend die Vizepräsidentin der BNetzA. Zur Digitalen Dividende samt möglicher Verlängerung zwischen 500 und 790 Megahertz und den Nebenwirkungen gab sich Beck kritisch. Die Länder „werden das Spiel, das der Bund mit uns macht, nicht wieder mitmachen“. Helmut Egenbauer (Media Broadcast) vermißt vorab getroffene klare Regelungen; „so kommt man als Bittsteller“. Lutz Marmor bekam keine Antwort auf die Frage, die auch die Privaten drückt: Wer bezahlt die Kosten, die dem NDR durch den notwendigen Kanalwechsel im Harz entstehen? Sein persönliches Fazit zog Moderator Prof. Reimers: Er will die Hotlinenummer der BNetzA „jetzt ständig am Mann tragen“. Ein guter Rat an alle TV-Zuschauer!
Dass Antenne und Grundverschlüsselung, wie es die Privaten wollen, zusammen am Markt bestehen, bezweifelt Hans Hege (MABB), auf Viseo+ anspielend. Die Herausforderung an das Antennenfernsehens sieht er, neben der Bewältigung der LTE-Nebenwirkungen, in der Einführung von DVB-T2 mit HDTV bei gleichzeitiger Sicherstellung der mobilen und portablen Nutzung.
Quelle: Eigene Recherche / Hintergrund: DVB-T2.
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7.9.2010 • Digitalisierung: Mehr als 60 Prozent
DLM IFA-Logo 2007 Der Digitalisierungsgrad der deutschen TV-Haushalte erreicht in diesem Jahr 61,7 Prozent (Vorjahr: 55 Prozent). Auch das „Sorgenkind“ Kabel scheint in Schwung zu kommen: 37,8 (30,6) Prozent nutzen dort den digitalen Empfang, so der heute vorgestellte Digitalisierungsbericht 2010 der Landesmedienanstalten. Der analoge Empfang werde - auch angesichts des geplanten Sat-Umstieges am 30.4.2012 - zum Auslaufmodell.
Die Marktaufteilung der drei klassischen TV-Empfangswege ist insgesamt stabil, nur das stärker aufkommende DSL-Fernsehen verursache bei Kabel und Satellit einen geringfügigen Rückgang, so der Bericht.
Digitalisierungsbericht 2010, Vistas-Verlag, ISBN 978-3-89158-534-4 Die Zahlen bestätigen einmal mehr, dass die Antenne wesentlich durch die Präsenz privater Programme gewinnt. Der gesamte Marktanteil von DVB-T liegt nunmehr bei 11,1 (11,3) Prozent und ist auch nach absoluten Zahlen (4,167 Mio. Haushalte) nahezu unverändert. In Berlin erreicht die Antenne mit 25,9 Prozent den höchsten regionalen Marktanteil. Je geringer das Programmangebot, desto schlechter das Standing der Antenne: Mecklenburg-Vorpommern mit nur sieben Programmen ist mit 2,1 Prozent das statistische Schlußlicht und zeigt zum Vorjahr (3,1 Prozent) eine rückläufige Entwicklung.
Schlüssiges zur Attraktivität des grundverschlüsselten DVB-T Angebots Viseo+ läßt sich nicht ableiten. „Es ist bislang nicht zu erkennen, dass dies zu nennenswerten Zuwächsern in diesen Regionen geführt hat“, resumiert der Bericht. Zudem fehlt es weiter an Kundenzahlen des Betreibers. Und die Entwickung in den Sendegebieten fällt widersprüchlich aus: Während der Anteil der Antennenhaushalte in Baden-Württemberg (von 6,2 auf 7,1 Prozent) und Sachsen-Anhalt (von 4,4 auf 5,4 Prozent) stieg, sackte dieser Wert im Viseo+-Verbreitungsland Sachsen von 5,0 auf 4,1 Prozent ab.
Erheblich gestiegen ist jedoch die Nutzung des DVB-T Empfangs am Computer. Im Vorjahr wurden 3,766 Mio. Computer-Zuschauer gemeldet, in diesem Jahr 4,914 Mio. Als TV-Quelle für den Computer nimmt DVB-T damit mit 30,6 Prozent vor dem Kabel (21,4) und DSL (20,2 Prozent) mit Abstand die Spitzenstellung ein.
Quelle: Presseinfo der DLM/ZAK vom 7.9. / Hintergrund: DVB-T in der Statistik.
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7.9.2010 • AGF: Knapp 45 Prozent schauen Fernsehen digital
Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung Nach Zählweise der AG Fernsehforschung lag der Anteil der Digitalzuschauer Ende August bei 15,86 Mio. und damit um 180.000 über dem Wert des Vormonats). Das entspricht 44,7 (44,2) Prozent der 35,49 Mio. Fernsehhaushalte in Deutschland.
Quelle: Statistik der AGF vom 1.9.
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4.9.2010 • Digitale Dividende: Kollateralschaden in Millionenhöhe (2)
Überallfernseh-Logo IFA-Logo 2007 In Sachen Digitale Dividende und Störungen durch LTE scheiden sich weiter die Geister. Dass der TV-Empfang vor allem durch LTE-Endgeräte gestört wird, bestätigt sogar Michael Krumpe für den Systementwickler Nokia Siemens. Uneins sei man sich nur über das Ausmass.
Während einer Veranstaltung des ZVEI zeigte sich gestern, dass Bundeswirtschaftsministerium und die Bundesnetzagentur dabei bleiben: Alles nicht so schlimm. Reiner Liebler (BNetzA) lamentierte umfänglich über seinen DVB-T Stick; Kurzfassung: Baut erstmal vernünftige Geräte, bevor Ihr Euch über LTE aufregt.
Der Bund werde eine Digitale Dividende 2 bei der Wellenkonferenz WRC 2012 nicht unterstützen, erklärt Rainer Wegner (Bundeswirtschaftsministerium) ... wenn DVB-T/DVB-T2 ihren Marktanteil halten. Gelinge dies nicht, werde Berlin an dieser Position nicht festhalten. Wird die Plattform DVB-T beschädigt (das ist eigentlich schon geschehen) bleibt die Position des Bundes zur Dividende 2 also offen, kritisiert Ronald Lorenz (Media Broadcast) die schwammige Aussage. Intern, so ist am Rande zu erfahren, soll es heissen: Der Bund will sich bei der EU nicht gegen die Digitale Dividende 2 stark machen. Es lebe der feine Unterschied!
Die Störproblematik bleibt ein Reizthema: Ministerium und BNetzA reden Filtern für DVB-T und DVB-C Geräte das Wort. Deren „Risiken und Nebenwirkungen“ schreibt Martin Herkommer (Kabel Baden-Württemberg) auf den (virtuellen) Beipackzettel: Filter fressen ausserhalb des zu unterdrückenden Frequenzbereiches Leistung; um die Qualität zu halten, müssen die Kabelnetzer ihre Sendeleistung erhöhen. Das kostet nicht das Geld des Bundes.
VDE-Siegel für Störungsresistenz Für die Abhilfe gegen Empfangs-Störungen von 30 Mio. DVB-T Geräten und in mehr als 50 Prozent Kabelhaushalten wird eine neue Norm angekündigt, die in zwei Jahren greifen könnte. Der VDE will dem mit einem Prüfsiegel (Bild rechts) assistieren. Aber wer hilft denen, die im WM-Hype einen neuen - nicht schützbaren - Fernseher gekauft haben, fragen nicht nur die Hersteller? Antworten gibt es nicht. „Die Entscheidung ist unumstößlich“, so Wegner. Mit seinen Bemerkungen über Filter und bessere Antennenkabel macht er deutlich, dass der Bund mit den Folgen seiner Entscheidungen nichts zu tun haben will. Ob der vom ZVEI vorgeschlagene Runde Tisch etwas ausrichten kann, ist zu bezweifeln.
Quelle: Eigene Recherche / Hintergrund: Folgebericht Verträglichkeit der TV-Plattform, Digitale Dividende.
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3.9.2010 • HbbTV: ZDF im Regelbetrieb, weitere Dienste - nur über Sat
HbbTV IFA-Logo 2007 Nach den großen Privaten hat auch das ZDF seine HbbTV-Anwendung in den Regelbetrieb genommen. In Halle 6.2 zeigen die Mainzelmännchen ihre Mediathek, die mit der neuen Hybridtechnik nun auch auf dem Fernseher zu nutzen ist. In Halle 2.2 sind die Varianten von ARD und RBB zu sehen, bei der Deutschen TV-Plattform in Halle 8.1 kann ein Blick auf die Anwendung von RTL und anderen geworfen werden. Eutelsat zeigt in Halle 8.1 HbbTV mit Ziel, Kabelnetzbetreiber, die das Programpaket Kabelkiosk übernehmen, bei der Vermarktung zu unterstützen. Eutelsat kündigt darüberhinaus an, hinter einer HbbTV-Oberfläche künftig Video On Demand-Dienste anbieten zu wollen.
Allerdings wird die Verkopplung des Fernsehprogramms mit HbbTV-Anwendungen derzeit nur über Satellit realisiert. Das auch Antennen- und Kabelzuschauern anzubieten sei technisch kein Problem, weil die mitzusendenden Steuerdaten nur eine geringe Bandbreite beanspruchen, ist an den Ständen zu erfahren. Jedoch fehle es noch an hybriden DVB-T Empfangsgeräten, die für HbbTV ausgestattet sind. Denn das auf der Messe viel beschworene „Hybride“ - der (W)LAN-Anschluß am Fernseher - reicht allein nicht.
Quelle: Eigene Recherche / Hintergrund: HbbTV, HbbTV-Fernseher.
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3.9.2010 • Digitale Dividende: Kollateralschaden in Millionenhöhe
Überallfernseh-Logo IFA-Logo 2007 Weiterhin besorgt sind die Fernsehveranstalter hinsichtlich der Störpotenziale des LTE-Mobilfunks. Beim PTKO-Presseforum beklagte Sebastian Artymiak (VPRT) das Fehlen einer Regelung zur Übernahme von Folgekosten. Das Bundeswirtschaftsministerium weigere sich weiter, den geforderten 500 Mio. Euro-Topf zu öffnen, obwohl die Frequenzauktion dem Bund 4,38 Mrd. Euro einbrachte. Artymiak ruft für den Umzug von 12 privaten Programmen auf sechs Sendeanlagen in zwei Bundesländern sowie den Austausch von Produktionstechnik 20 Mio. Euro auf. Laut Helwin Lesch (BR) kalkuliert die ARD „vorsichtig“ 111,5 Mio. Euro inklusive Produktionsfunk.
Den Zuschauern dürfe man „nicht ins Bild funken“, kommentierte Helmut Stein auf der Pressekonferenz der Deutschen TV-Plattform den unveränderten Problemstand. Die auf den Endverbraucher zukommenden Probleme seien im Konsens zu regeln, woran sich der Verband beteiligen will. Kluge Ratschläge zum Einbau von Funkfiltern in DVB-T Geräte weist Helmut Stein zurück: „Ich weiß nicht wie man in einem USB-Stick einen Filter einlöten soll.“ Das ist auch bei den heutigen Einchiptunern der Fernseher schlichtweg unmöglich. Zudem so Stein, gerieten Mobilität und Portabilität - die Alleinstellungsmerkmale der Terrestrik - in Gefahr. Das sollte der Bundesnetzagentur eigentlich bekannt sein, so Stein und Artymiak. Die BNetzA habe sich in Sachen LTE nicht so verhalten, wie man es von einer Regulierungsbehörde erwartet, schloß sich Helwin Lesch (BR) den Kritikern an.
Die derzeitige Politik der Bundesnetzagentur laufe darauf hinaus, dass die Verantwortung für Störungen des TV-Empfangs durch LTE-Handys auf die TV-Hersteller und die Zuschauer abgeschoben wird. Denn die Quelle solcher Störungen - die durchaus nicht überprüfbar außerhalb der betroffenen Wohnung liegen kann - sei kaum nachweisbar, so Stein.
Die Deutsche TV-Plattform stellte auf der IFA ihren Folgebericht zur „Verträglichketi zwischen Rundfunk und Mobilfunk im UHF-Band“ vor, der das letztjährige Dokument um neue Untersuchungsergebnisse ergänzt.
Quelle: Eigene Recherche, PTKO, Folgebericht Veträglichkeit der TV-Plattform / Hintergrund: Digitale Dividende.
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3.9.2010 • DVB-T2: Start ab 2014? (2)
DVB-T2 Logo (DVB Project) IFA-Logo 2007 Hinsichtlich einer Einführung von DVB-T2 gibt es „keine Festlegungen bei ARD und ZDF“, das stellte Herbert Tillmann, Produktionsdirektor des BR, beim traditionellen Presseforum der Technischen Kommission von ARD und ZDF (PTKO) klar. Abgesehen von einer Abstimmung mit den Privaten müsse erst noch ein Kampf ausgefochten werden: Auf der nächsten Wellenkonferenz (WRC 2012) müssten „verheerende Festlegungen“ bei der internationalen Frequenzkoordination verhindert werden. Dort sei, ebenso wie von EU-Gremien, die Freigabe weiterer TV-Kanäle vorgesehen. Kommt diese „Digitalen Dividende 2“ durch, wird es eng im UHF-Band, vor allem für Rangierfrequenzen für die DVB-T2-Einführung.
Letztlich könnte, wann und wie auch immer eingeführt, DVB-T2 den Antennenzuschauern entweder HDTV oder mehr Programme bringen - vielleicht auch einen Rückkanal über LTE-Dienste, den Helmut Stein (Deutsche TV-Plattform vorschlägt).
Ein Umstieg sei - angesichts von 30 Mio. Empfangsgeräten im Markt - nicht so einfach zu bewerkstelligen, meinte Helwin Lesch (BR). Hinter den Kulissen wird offenbar statt des kürzlich angedrohten Totalumstiegs ein zeitweises Nebeneinander von DVB-T2 und DVB-T diskutiert, was den genannten DVB-T Gerätebestand nicht entwerten würde. Zumindest befristet gebe es für die Ballungsräume zwei zusätzliche Frequenzen für DVB-T2. Wo die Privaten sich nicht an DVB-T beteiligen, sind Sendekapazitäten ohnehin noch ungenutzt.
Quelle: Eigene Recherche, PTKO-Website vom 2.9. / Hintergrund: DVB-T2.
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3.9.2010 • Digitalradio: Wirtschaftsprinzipien auf den Kopf gestellt
DAB-Logo IFA-Logo 2007 „Gibts nach 20 Jahren nicht etwas Moderneres als DAB?“ fragt Helmut Stein ketzerisch. Auf der IFA gibt es zur Einführung von DABplus allenfalls ein äußerst verhaltenes Echo. Ein Informationsblatt listet ganze neun Messestände, wo DABplus beworben wird.
Die DAB-Euphorie ist auch wegen der immer noch ausstehenden Einigung über die Kosten getrübt, die die sechs Privatsender an den Netzbetreiber Media Broadcast entrichten sollen. Beim PTKO-Presseforum deutete Sebastian Artymiak (dessen Verband VPRT DABplus offiziell eine Absage erteilt hat) an, was da verhandelt wird. „Eine steigende Netzgebühr mit wachsender Hörerzahl wäre fair.“ Ein interessanter Vorschlag, der allerdings volks- und betriebswirtschaftliche Grundsätze auf den Kopf stellt: Normal ist doch, dass ein Produkt billiger wird, je größer die Stück- bzw. Kundenzahlen sind ...
Quelle: Eigene Recherche, Websites PTKO / Hintergrund: DAB.
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3.9.2010 • DVB-T: Zwischenbilanz und Weiterentwicklung
Überallfernseh-Logo IFA-Logo 2007 Als Beleg für die „Erfolgsstory DVB-T“ nennt Stein Verkaufszahlen: Insgesamt wurden seit Einführungsbeginn 2002 30 Mio. DVB-T Geräte verkauft, 90 Prozent der Fernseher empfangen inzwischen digital per Antenne. Im Markt seien 16 Mio. Flat-TVs, 8 Mio. Settopboxen, 3,7 Mio. USB-Sticks und 2 Mio. Empfänger als Auto-Austtattung ab Werk. Derzeit werde unter anderem über einen Handover diskutiert; d.h. während der Autofahrt würde der Kanal eines bundesweiten DVB-T Programms beim Wechsel des Versorgungsgebietes automatisch weitergeschaltet. Mit der Rolle von MPEG-4 für DVB-T will man sich (mit Blick auf Viseo+) ebenso beschäftigen wie mit hybriden Diensten in Verbindung mit dem LTE-Mobilfunk.
Dennoch dürfe man nicht stehenbleiben, „ergänzend zu DVB-T“ sei ein Einführungsszenario für DVB-T2 zu entwickeln. In dem Zusammenhang warnte Stein vor der Wegnahme weiterer Rundfunkfrequenzen (Digitale Dividende 2): Dies „verhindert die Modernisierung (der Terrestrik), zerstört ein blühendes Geschäftsfeld und vernichtet Arbeitsplätze“.
Quelle: Eigene Recherche, Website TV-Plattform.
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3.9.2010 • Antennenzukunft: 3D, LTE-Netzkonzept, White Spaces auf UHF
Überallfernseh-Logo IFA-Logo 2007 Die Deutsche TV-Plattform beklagt die „unkoordinierte Einführung ohne Rücksicht auf Standards und Marktpartner“. Damit spielt Verbandsvorstand Gerhard Schaas gleichermassen auf den LTE-Mobilfunk wie auf 3D-Fernsehen. „Leider ein Trend“ seien „schnelle Innovationen um jeden Preis“, die von globalen Playern angetrieben werden. Allein in Sachen 3D seien Produktion, Signalisierung, Codierung, Untertitel noch unfertig. Eine 2D/3D-Umschaltung für 2D-Geräte „geht heute noch nicht“.
LTE-Mobilfunk mit 100 Megabit pro Sekunde? Das sind „absurde Versprechungen“ der Werbung, so Prof. Ulrich Reimers. Das von seinem Institut der TU Braunschweig erarbeitete Netzkonzept für Hannover zeige, dass es beim Funk-Internet nicht (wie beim Fernsehen) um räumliche Reichweiten gehe, sondern um die Sicherung eines hohe Datenaufkommens. So sind für Hannover 25 Basisstationen geplant, deren Kommunikationsleistung erhöht wird, in dem jeweils bis zu drei „Sektoren“ - insgesamt 83 Sektoren - auf 2,6 Gigahertz versorgt werden. Da könnten in der Summe durchaus bis zu 17 Megabits pro Sekunde zusammenkommen. Da sich aber die Nutzer diese Leistung teilen, sackt die Datenrate schon bei zehn Nutzern auf 1,7 MBit/s - also unter DSL-Niveau - ab. Aus diesem Grund sei LTE kein Ersatz für die klassische Fernsehübertragung durch die Luft. Dem gleichen Problem ausgesetzt ist der LTE-Nachfolger Advanced LTE mit einem derzeitigen Forschungsstand von einem Gigabit pro Sekunde (Downstream).
Als ein kommendes Thema nannte Reimers die „White Spaces“ zwischen den UHF-Fernsehkanälen. Zumindest theoretisch könnte dort mit ganz geringer Leistung gefunkt werden, ohne das Fernsehen zu stören. Als mögliche Anwendungen nennt Reimers die drahtlose HDTV-Verbreitung in Gebäuden/Wohnungen, Funkmikrofone und WLAN-artige Netze mit höherer Reichweite.
Quelle: Eigene Recherche, Website TV-Plattform.
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2.9.2010 • 3D: Astra schiebt 3D-Fernsehen an
3D-Brille (XpanD) IFA-Logo 2007 Der Satelliten-Betreiber Astra gab eine branchenweite Einigung auf technische Mindestanforderungen für 3D-Fernsehübertragungen bekannt. Der Intiative hätten sich die „wichtigsten europäischen Sendeanstalten einschließlich der öffentlich-rechtlichen und der privaten Sender, sowie Vertreter der Unterhaltungselektronik-Industrie“ angeschlossen.
Demnach sollen 3D-Signale sowohl mit dem von den Privaten präferierten HDTV-Modus 1080i/25 (3D Bilder werden dabei „nebeneinander“ - Side-by-Side - codiert) als auch für die HD-Sendevariante der Öffentlich-rechtlichen (720p/50 „Top-Bottom“ - übereinander - 3D) bereitgestellt werden können. Unverschlüsselte Ausstrahlungen sollen zudem ein automatisches Umschalten zwischen 2D und 3D-Darstellung ermöglichen. Dieser Mechanismus sei „Teil des neuen DVB-Standards“, für den nach vorliegenden kommerziellen Anforderungen zurzeit die technische Umsetzung erarbeitet wird.
Quelle: Presseinfo von Astra vom 2.9. / Hintergrund: 3D Fernsehen.
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2.9.2010 • DVB-T2: Start ab 2014?
DVB-T2 Logo (DVB Project) IFA-Logo 2007 „Sendernahen Kreisen“ zufolge planen ARD und ZDF laut Digital Fernsehen dem Umstieg auf DVB-T2 ab 2014. Allerdings gebe es „noch keine ARD/ZDF-Haltung zu diesem komplexen Thema“, wird ein offizieller Sprecher zitiert. Weiteren Aufschluß dürften die Fachveranstaltungen der nächsten Tage im Rahmen der IFA bringen.
Vom Jahr 2014 war in diesem Zusammenhang schon mehrfach die Rede. Nach dem Ausstieg aus der analogen Sat-Verbreitung (30.4.2012) werden Mittel frei, um die Kosten eines - auch nur kurzen - Simulcast zu tragen. DVB-T2 würde mit Sicherheit bedeuten, dass die öffentlich-rechtlichen HDTV-Programme (zur Zeit ARD, ZDF, Arte) auch terrestrisch verbreitet werden. Gleichzeitig müssen allerdings neue Empfangsgeräte für die Terrestrik angeschafft werden.
Testprogramme sind während der IFA zu sehen, ein Teststender ist bereits in Norddeutschland (Rosengarten, Lüneburg) aktiv.
Quelle: Meldung von DF vom 2.9. / Hintergrund: DVB-T2.
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1.9.2010 • HbbTV: RTL und ProSiebenSat1 im interaktiven Regelbetrieb
HbbTV IFA-Logo 2007 Auf der Basis des interaktiv-Standards HbbTV starteten ProSieben/Sat1 und RTL jetzt mit eigenen Angeboten zur Verbindung von TV-Programm und Internet. „Das neue Hybrid-TV ist ein Meilenstein auf dem Weg in die digitale Welt“, so ZDF-Intendant Markus Schächter. Und den wollen sich das ZDF (Halle 6.2) wie auch die ARD (Halle 2.2) offen halten.
Offenbar verknüpfen die Privaten die Authentifizierung von Endgeräten mit gar zu bekannten Bedingungen: „Die Authentifizierung der Gerätehersteller erfolgt, wenn Inhalte- und Signalschutz-Regeln eingehalten werden. Dazu gehört, dass der Inhalt nicht verändert und Werbung nicht umgangen werden kann“, heißt es dazu bei RTL, das ebenfalls seit heute mit seinem "Digitaltext" im Regelbetrieb ist.
ProSieben und Sat1 bieten für ihre Programme eine EPG-mit Vorschau-Trailern, eine Direktverbindung zu ihrer (kostenpflichtigen) Videoplattform Maxdome, einen „HD-Text“ und Wettermeldungen für beide Sender sowie Votinge, Spiele und „kundenindividuelle Werbeintegration“.
Unklar ist, ob die Verbindung zwischen TV-Programm und Web-Ergänzungen auch für den DVB-T Empfang angeboten wird. Auf jeden Fall sind ausschließlich TV-Geräte der neuesten Hybridgeneration, die dem HbbTV-Standard entsprechen, geeignet. Als erste Hersteller werden Philips, TechniSat, VideoWeb und Humax genannt.
Quelle: Presseinfos von RTL und ProSiebenSat1 vom 1.9.2010 / Hintergrund: HbbTV, HbbTV-Fernseher.
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1.9.2010 • Baden-Württemberg: Wartungstermine
Baden-Württemberg Für die Sendeanlagen Bad Mergentheim und Waldenburg sind Wartungstermine am 8. bzw. 9. September, jeweils von 10.05 bis 12 Uhr, vorangekündigt. Von Empfangseinschränkungen sind die drei öffentlich-rechtlichen Multiplexe betroffen.
Quelle: Meldung von DVB-T Südwest vom 26.8.
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1.9.2010 • Rheinland-Pfalz: Wartungstermine
Rheinland-Pfalz Während der Arbeiten am 7. September an den Sendern Donnersberg (4 bis 5 Uhr) und Kaiserslautern-Dansenberg (9.05 und 12 Uhr) ist der Empfang aller drei Multiplexe (Kanäle 30, 44 und 57) eingeschränkt.
Quelle: Meldung von DVB-T Südwest vom 26.8.
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1.9.2010 • Sachsen: Wartungstermin
Sachsen Für die Bouquets von ARD und MDR vom Sender Leipzig Süd ist wieder einmal eine Wartungspause angesagt: Gearbeitet wird am 6. September von 6.30 bis 11.30 Uhr.
Quelle: Meldung von DVB-T Mitte.



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