Home DVB-T2 Digitalradio Empfang Geräte Archiv Allgemein Aktuell
Nachrichten-Archiv Juni 2013

Hinweise: Zum Lesen von PDF-Dateien benötigt man das Programm Acrobat Reader. Es kann hier kostenlos bezogen werden. Die Langzeit-Verfügbarkeit von Linkzielen kann nicht gewährleistet werden.


27.6.2013 • Digitalradio: Jetzt auch ERF Pop im Berliner Kanal 7B
Digitalradio-Schriftzug Berlin Nach den Musiksendern Megaradio und Deluxe Music wurde nun auch das zweite Programm von ERF Medien in Berlin aufgeschaltet. ERF Pop kommt seit heute ebenfalls im Kanal 7B vom Fernsehturm auf dem Alexanderplatz. Das Schwesterprogramm ERF Plus ist seit 2011 im nationalen DAB+-Multiplex vertreten. ERF Pop wurde auch in Thüringen lizenziert, sendet dort aber bislang nicht.
Quelle: Presseinfo von ERF vom 27.6. / Hintergrund: DAB+ in Berlin.
Zum Seitenanfang

26.6.2013 • Digitalradio: Wendelstein sendet Bundesmux für Südbayern
Digitalradio-Schriftzug Deutschland Gestern wurde der bundesweite Digitalradio-Multiplex auch am bayerischen Sender Wendelstein aufgeschaltet. Mit 2 kW Leistung werden weite Teile Ober- und Niederbayerns versorgt. Das Sendenetz für den Kanal 5C wird in diesem Jahr von nun 51 auf 53 Standorte erweitert. Bis Ende September kommen Geislingen (Baden-Württemberg) und Minden (NRW) dazu.
Quelle: Meldung von digitalradio.de vom 26.6. / Hintergrund: DAB+-Bundesmux.
Zum Seitenanfang

26.6.2013 • Digitalradio: Zwei neue Programme für Berlin
Digitalradio-Schriftzug Berlin Mit mehr als einem halben Jahr Verzögerung gegenüber den ursprünglichen Ankündigungen sind in Berlin nun die beiden Musiksender Megaradio und Deluxe Music auf Sendung gegangen. Im Kanal 7B, der mit 7 kW Leistung von Alexanderplatz aus abgestrahlt wird, sind damit zwölf, in der Region insgesamt 40 Programme per Digitalradio zu hören.
Quelle: Eigene Recherche / Hintergrund: DAB+ in Berlin.
Zum Seitenanfang

25.6.2013 • DVB-T: Gibt die Bundesregierung DVB-T auf? (3)
Überallfernseh-Logo Bundesnetzagentur Die Bundesnetzagentur hat, wie erwartet, das Verfahren für eine „Untersuchung der Frequenzbedarfe für den drahtlosen Netzzugang ab 2017 in den Frequenzbändern 900 MHz und 1800 MHz und weiterer Frequenzen“ begonnen. Die Nutzung der genannten Frequenzen läuft 2016 aus. Als „weitere Frequenzen“ wird auch der derzeit vom Fernsehen genutzte und dort als Entwicklungsreserve benötigte UHF-Bereich 700 MHz. genannt. Interessierte Unternehmen und Institutionen können bis zum 4. Oktober Stellung nehmen.
Bezüglich des 700 MHz-Bereiches (694 bis 790 MHz) beruft sich BNetzA auf Beschlüsse der Weltfunkkonferenz WRC 2012, „diesen Bereich co-primär für den Mobilfunkdienst parallel zum Rundfunkdienst zuzuweisen sowie für IMT-2000-Anwendungen (International Mobile Telecommunications-2000) zu identifizieren“.
Politisches Ziel der Frequenzmassnahmen ist es, bis 2018 ein flächendeckendes Netz zur mobilen Breitbandversorgung bis mindestens 50 Mbit/s bereit zu stellen.
Quelle: Mitteilung der BNetzA vom 24.6. / Hintergrund: DVB-T Zukunft, Digitale Dividende 1, Digitale Dividende 2.
Zum Seitenanfang

25.6.2013 • Schweiz: Digitale Inseln für lokale Radiostationen
Schweiz DABplus-Logo Schriftzug Die schweizerische Digris AG will noch in diesem Jahr mit dem Aufbau einer zusätzlichen DAB+-Sendeplattform in der Alpenrepublik beginnen. Das Konzept eröffne - über die bereits bzw. für 2013 geplanten regionalen DAB+-Bedeckungen hinaus - nichtkommerziellen und Webradios einen Zugang zur digitalen Verbreitung. Der Endausbau soll 2015 erreicht werden. Digris setzt dafür eine in der Schweiz von OpenDigitalRadio.Org entwickelte softwaregestützte Technologie („Software Defined Radio“) ein. Dadurch (und Dank hoher staatlicher Investitions-Förderung) sei das für die Veranstalter kostengünstig. Eine entsprechende Funkkonzession wurde durch die Medienbehörde BAKOM erteilt.
Quelle: Presseinfo von BAKOM vom 25.6.
Zum Seitenanfang

23.6.2013 • DVB-T: Zwei Lokalsender senden aus Bitterfeld
Überallfernseh-Logo Sachsen-Anhalt In Sachsen-Anhalt sind seit dem 17. Juni erstmals Lokalsender digital On Air. Die PRogramme RAN1 und RBW werden im bisher analog genutzten Kanal 54 mit 5 kW Leistung vom Standort Bitterfeld aus für die Gebiete Anhalt-Bitterfeld und Dessau-Roßlau ausgestrahlt. Dies geht aus der DVB-T Website für Mitteldeutschland und Forenbeiträgen hervor.
Quelle: Programmliste DVB-T MItte am 23.6. / Hintergrund: DVB-T in Sachsen-Anhalt.
Zum Seitenanfang

22.6.2013 • DVB-T: Lizenz für ProSieben MAXX - alle Verbreitungswege
Überallfernseh-Logo Die sächsische Landesmedienanstalt SLM hat das Programm ProSieben MAXX für zehn Jahre und die bundesweite Verbreitung auf allen bekannten und künftigen Verbreitungswegen lizenziert. Der Sendestart wird für den 3. September in Aussicht gestellt. Die ProSiebenSat1-Gruppe hatte angekündigt, weitere Spartenprogramme auch per DVB-T zugänglich zu machen. Ab wann und wo MAXX terrestrisch angeboten werden wird, ist jedoch noch offen.
Der neue Free TV Spartenkanal ist auf Unterhaltungsangebote für die männliche Zielgruppe zwischen 40 und 59 Jahren orientiert; tagsüber soll ein jugendlicherer Zuschauerkreis erreicht werden.
Quelle: Presseinfo der SLM vom 21.6.
Zum Seitenanfang

21.6.2013 • DVB-T: Internet kein Ersatz / Kein Zeitdruck wg. Frequenzen
Überallfernseh-Logo Die aktuelle Debatte um die Frequenzpolitik hat die ARD zu einer Presseerklärung veranlasst. Den Standpunkt des Senderverbundes fasst Michael Rombach, Vorsitzender der Produktions- und Technikkommission von ARD und ZDF, so zusammen: „Das Internet ist auch für Rundfunkinhalte ein zunehmend wichtiger Verbreitungsweg. Aber das Internet kann die Fernsehversorgung über DVB-T nicht ersetzen. Beide Verbreitungswege sind keine Gegensätze.“ Bei Vertretern von Rundfunk und Mobilfunk gebe es ein gemeinsames Interesse an langfristiger Koexistenz beider Welten. „Würden nun kurzfristig dem Rundfunk weitere Frequenzen entzogen, wäre der Weg zu einem konvergenten Rundfunk-Telekommunikationssystem verbaut.“ Man habe daher den Wirtschaftsminister und die Bundesländer gebeten, die nötigen Spielräume offen zu halten, bis die Gespräche abgeschlossen sind. Dabei, wird auf den jüngsten Terminvorschlag der BNetzA angespielt, bestehe kein Termindruck.
Quelle: Presseinfo der ARD vom 21.6. / Hintergrund: DVB-T Zukunft, Digitale Dividende 1, Digitale Dividende 2.
Zum Seitenanfang

21.6.2013 • DVB-T: Gibt die Bundesregierung DVB-T auf? (2)
Überallfernseh-Logo Bundesnetzagentur Medienberichte bestätigen Pläne der Bundesnetzagentur zur Versteigerung des 700 Megahertz-Bandes schon in 2014/2015. Diese Frequenzen könnten „einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Breitbandstrategie leisten“, schrieb Präsident Jochen Homann im Anschreiben zu einem Strategiepapier an den BNetzA-Beirat. Ziel sei es „auch in dünn besiedelten Gebieten einen Zugang zum schnellen Internet mit mindestens 50 Megabit je Sekunde zu ermöglichen“. Hintergrund ist, dass Funklizenzen von Telekom, Vodafone, E-Plus und Telefonica Ende 2016 auslaufen.
Quelle: Interview bei Handelsblatt vom 20.6. / Hintergrund: DVB-T Zukunft, Digitale Dividende 1, Digitale Dividende 2.
Zum Seitenanfang

20.6.2013 • DVB-T: Gibt die Bundesregierung DVB-T auf? (1)
Überallfernseh-Logo Die Bundesregierung orientiert weiterhin darauf, „zusätzliches Frequenzspektrum für Breitband (LTE advanced) zur Verfügung zu stellen“. Diesen Eckpunkt der Frequenzpolitik des Bundes machte Hans-Joachim Otto, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, in einem Interview mit medienpolitik.net deutlich. Woher diese Frequenzen kommen sollen, erklärt er nicht. Ottos Äußerung kann aber nur dahingehend interpretiert werden, dass die Bundesregierung Fernsehfrequenzen (den 700 MHz-Bereich im UHF-Band) den Telekoms zur Verfügung stellen will.
Fakt ist, dass die Ausbreitungseigenschaften im UHF-Bereich besonders gut sind. Bei der Versteigerung des 800 MHz-Bereiches haben die Telekoms 4,4 Mrd. Euro investiert und das Interesse am 700 MHz-Bereich ist dort ebenso hoch.
Die Umwidmung weiterer Frequenzen zugunsten der Telekoms sei nur möglich, wenn „nicht mehr benötigte Rundfunkfrequenzen für den Mobilfunk“ dafür verwendet werden, so der Artikel. Die Bereitschaft der Bundesländer, ihre Zustimmung zu geben, sei aber gegenwärtig nicht zu erkennen.
Quelle: Interview bei medienpolitik.net vom 19.6. / Hintergrund: DVB-T Zukunft, Digitale Dividende 1, Digitale Dividende 2.
Zum Seitenanfang

19.6.2013 • DVB-T: Ist die TV-Terrestrik noch zu retten?
Überallfernseh-Logo MABB-Logo Durchaus widersprüchlich sind die Ansichten von Branchenvertretern zur Zukunft von DVB-T und der TV-Terrestrik in Deutschland. Bei einer Fachveranstaltung der MABB („WebTV statt DVB-T – Das Internet als mediale Basisversorgung?“) stellten Referenten und Diskutanten aber klar, dass vor allem ein Zeitrahmen für eine mögliche Weiterentwicklung dringend notwendig ist. Ein Umstieg auf DVB-T2 müsse spätestens 2016/2017 in Gang gesetzt werden.
Ausgangspunkt der Veranstaltung war die Frage, ob das offene Internet die TV-Terrestrik ersetzen könnte. Eine von der MABB beauftragte Studie macht da ein Fragezeichen. Der Kapazitäts-Schwachpunkt des Internets liege derzeit in der Leitungskapazität zwischen den Backbones und den Teilnehmeranschlüssen. Die von der Telekom angekündigte „Internet-Drossel“ würde die Zuschauer eher nicht beeinträchtigen. Für Berlin (und damit durchaus übertragbar auf andere Ballungsräume) sieht die Studie ein ganz anderes Problem: Von den derzeit 408.000 Antennenhaushalten nutzen 268.000 auschließlich DVB-T. Entfalle dieser Empfangsweg hätten 82.000 Haushalte mangels Breitband-Anschluß keine Empfangsalternative. Von dieser Gruppe - das sind immerhin fünf Prozent der hauptstädtischen TV-Haushalte - haben rund 49.000 ein Haushaltseinkommen unter 750 Euro im Monat bzw. sind Seniorenhaushalte.
Werden die Armen vom Fernsehen ausgeschlossen? Für die Autoren der Studie ist das sogar „nachrangig“. Entscheidender sei, dass im offenen Internet kaum die Hälfte der aktuell per DVB-T verbreiteten Fernsehprogramme verfügbar ist. Und selbst über kostenpflichtige Streamingdienste sei das Programmangebot nicht vergleichbar und von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Insofern müssten nach derzeitigem Stand bis zu 15 Prozent der Berliner TV-Haushalte bei einem Umstieg von der Antenne aufs Internet mit erheblichen Einschränkungen in Sachen Programmvielfalt rechnen.
Natürlich spielte auch der Ausstieg von RTL bei DVB-T auf der Veranstaltung eine Rolle. Die ProSiebenSat1-Gruppe wünscht sich einen Branchenkonsens für einen Umstieg auf DVB-T2 und schlägt mit Blick in Richtung Mobilfunk Multiplattform-Empfänger vor. Beide Wettbewerber fordern von der Medienpolitik so der so Investitionssicherheit für die Zukunft. Das betreffe einerseits die erwünschten Pay-Plattformen für HDTV-Programme. Andererseits geht es nach wie vor um den Erhalt des notwendigen Frequenzspektrums. Aktuelle Signale aus der Bundesnetzagentur nährten die Befürchtung, dass nach den 800 MHz-Frequenzen auch der 700 MHz-Bereich unter den Hammer kommen soll. Das würde das Aus für DVB-T bedeuten und bestärke RTL beim Ausstieg aus DVB-T.
Quelle: Eigene Recherche, Presseinfo der MABB vom 18.6. / Hintergrund: DVB-T Zukunft, Digitale Dividende 1, Digitale Dividende 2.
Zum Seitenanfang

18.6.2013 • Digitalradio: Mediamobile startet TPEG-Dienst (3)
Digitalradio-Schriftzug Media Mobile Vor vier Wochen hatte Mediamobile den Start des Verkehrsinfo-Angebots V Traffic Premium DAB angekündigt. Jetzt folgt eine Vereinbarung mit TomTom über Nutzung der Straßenkarten dieses Anbieters. Damit der Dienst an den Start kann muss nun die Integration in die Geräte erfolgen. Der Dienst läuft im nationalen Digitalradio-Mux (Kanal 5C) mit und kann mit Geräten genutzt werden, die für TPEG geeignet sind.
Quelle: Presseinfo von Mediamobile vom 17.6. / Hintergrund: DAB+-Bundesmuxx, DAB+-Mobilitätsdienste.
Zum Seitenanfang

17.6.2013 • DVB-T: Pro7Sat1 fordert Bekenntnis der Politik zur Antenne
Überallfernseh-Logo ProSiebenSat1-Gruppe Ihr Bekenntnis zum Verbreitungsweg Antenne hat die ProSiebenSat1-Gruppe zuletzt durch die Verlängerung der Sendeverträge und die Aufschaltung von Sixx in Bayern bekundet. Gleichwohl stehen DVB-T und der Nachfolger DVB-T2 aus Sicht des Unternehmens auf der Kippe. Vor allem die Frequenzen geben Anlass zur Sorge. „Konkret erwarten wir eine klare Unterstützung seitens der Politik, die Frequenzthematik auf der kommenden Weltfunkkonferenz 2015 im Sinne des Rundfunks zu lösen“, so Klaus Steffens. Damit erneuert der Leiter Technik Distribution des Konzerns die Forderung an die Bundesregierung, auf eine neuerliche Beschneidung des Spektrums zu verzichten.
Im Mai 2010 hatte die Versteigerung des 800 Megahertz-Bereiches (Digitalen Dividende 1) etwa 4,4 Mrd. Euro in die Bundeskasse gespült. Nun müsse die Umwidmung des 700 MHz-Bereiches (Digitale Dividende 2) verhindert werden, um den Fernsehanbietern die notwendige Investitionssicherheit zu erhalten.
Quelle: Meldung von Digital Fernsehen vom 17.6. / Hintergrund: DVB-T Zukunft, Digitale Dividende 1, Digitale Dividende 2.
Zum Seitenanfang

15.6.2013 • Digitalradio: UKW-Abschaltung bis 2018 vorgeschlagen
Digitalradio-Schriftzug Geht es nach Digitalradio Deutschland (DRD), einem Zusammenschluß privater Radiosender, könnte das analoge UKW-Radio schon 2018 auslaufen. Dies äußerte Geschäftsführer Willi Schreiner gegenüber dem Fachblatt Text Intern. Dies sei seine private Meinung, nicht die der DRD, so Schreiner später. Eine solche Terminsetzung könnte Planungssicherheit für Industrie, Handel und die Programmveranstalter schaffen. Zu diesen strategischen Aspekten dürfe man nicht, wie derzeit, nur die befragen, bei denen es über UKW gut laufe.
In der ursprünglichen Planung der von der Bundesregierung angestossenen Initiative Digitaler Rundfunk von 1998 war 2015 als Abschalttermin für den analogen Hörfunk genannt worden. Im Oktober 2011 wurde dieses Ziel aus dem Telekommunikationsgesetz gestrichen. Der analoge UKW-Hörfunk wurde dort bis mindestens 2025 fortgeschrieben. Gestrichen wurde auch eine Verpflichtung auf eine hybride (analoge und digitale) Empfängerausstattung. Die EBU hatte sich 2012 für ein ähnliches Konzept („Euro-Chip“) ausgesprochen.
Derzeit werden in Deutschland jährlich etwa 7 Mio. Radios verkauft. Der Bestand in den Privathaushalten wird auf 250 bis 300 Mio. Stück geschätzt.
Quelle: Meldung von heise.de vom 14.6. / Hintergrund: DAB+-Bundesmux.
Zum Seitenanfang

15.6.2013 • England: DAB in jedem 3. Neuwagen
England DAB-Logo Schriftzug Mehr als jeder 3. (genau: 36,4 Prozent) im 1. Quartal 2013 in England verkaufte Neuwagen ist mit einem digitalen Radio (DAB Classic) ausgestattet. Das geht aus einer Mitteilung von UK Digital Radio hervor. Ab Juli wird nun auch Volvo seine Autos ab Werk entsprechend ausstatten. Das tun bereits Ford, VW, BMW, Audi und Mini für ihre auf der Insel vertriebenen Modelle.
Parallel werde die BBC die Reichweite ihrer DAB-Sender von 94 auf 97 Prozent ausbauen, die der national aktiven Privatradios soll mit der Inbetriebnahme eines Netzes in Nordirland von 85 auf 90 Prozent steigen. Die Versorgung mit lokalen Programmen soll von 70 auf 90 Prozent ausgedehnt werden.
Quelle: Presseinfo von UK Digital Radio vom 13.6.
Zum Seitenanfang

14.6.2013 • DVB-T: BR und BLM zur Antennenzukunft
Überallfernseh-Logo Bayern Vor dem Hintergrund der Abschaltungen des RTL-Muxes (31. Juli) und anderer Privatprogramme in Bayern (31. Mai) haben sich Gremien des Rundfunkrates des BR und der Medienanstalt in einer gemeinsamen Resolution zur terrestrischen TV-Versorgung bekannt. Die „Weiterentwicklung und Zukunftsfähigkeit des Rundfunks und der Netzinfrastrukturen für den Rundfunk“ sei „eine der vordringlichsten Fragen der deutschen Medien- und Infrastrukturpolitik“. Für Weiterentwicklungen wie DVB-T2 müsse Planungssicherheit geschaffen werden. dafür werden vier Forderungen forumuliert:
Unter Beteiligung aller relevanten Marktbeteiligten der Rundfunk- wie Telekommunikationsbranche sowie der Landes- wie Bundespolitik ist ein Konzept zukunftsfähiger Netzstrukturen für die Verbreitung von Rundfunk konstruktiv zu erstellen.
Dabei sind medien- und infrastrukturpolitisch erwünschte Zielsetzungen zum Wohle der Verbraucher und der Gesellschaft ebenso zu berücksichtigen, wie wirtschaftlich tragfähige Geschäftsmodelle.
Dem Rundfunk muss dediziertes Rundfunkspektrum dauerhaft zugewiesen werden; insbesondere darf keine voreilige Umwidmung auch von Teilen des für die digital-terrestrische Rundfunkverbreitung genutzten UHF-Frequenzbandes an den Mobilfunk erfolgen.
Der Empfang von über Rundfunknetze verbreiteten Inhalten mit Mobilfunkendgeräten (Smartphones, Tablets) ist durch die Mobilfunkbetreiber zu ermöglichen und zu unterstützen.
Quelle: Presseinfo von BLM/BR vom 14.6. / Hintergrund: DVB-T in München/Südbayern, Nürnberg.
Zum Seitenanfang

14.6.2013 • Digitalradio: Verwirrspiel um Lounge.FM
Digitalradio-Schriftzug Vorgestern hatten Netzbetreiber Media Broadcast und ein DJ den Programmbetrieb des insolventen Entspannungsradios übernommen. Doch bereits seit dem Nachmittag des 12.6. wird die Welle wieder von der österreichischen Mutterfirma bespielt und in den bundesweiten Digitalradio-Multiplex eingespeist. Gleichwohl ist die Zukunft des Senders ungewiß; Media Broadcast, einer der Gläubiger des Radiobetreibers, bekundete Interesse daran, das Programm zu erhalten und auf eine solide wirtschaftliche Grundlage zu stellen. Das gibt wiederum Anlass zu Spekulationen.
Quelle: Meldung von Digital Fernsehen vom 14.6. / Hintergrund: DAB+-Bundesmux.
Zum Seitenanfang

14.6.2013 • Digitalradio: Nationaler Mux jetzt aus Gelnhausen
Digitalradio-Schriftzug Deutschland Gestern wurde im hessischen Gelnhausen eine neue Sendeanlage für den nationalen DAB+-Multiplex in Betrieb genommen. Bis Jahresende 2013 wird auf 53 Sendestandorte, von denen aus 73 Prozent des Autobahnnetzes versorgt werden, ausgebaut. Noch im Juni folgt Wendelstein (Bayern), im August Geislingen (Baden-Württemberg) und Anfang September Minden (NRW).
Quelle: Meldung von Infosat vom 13.6. / Hintergrund: DAB+-Bundesmux.
Zum Seitenanfang

12.6.2013 • Digitalradio: Lounge.FM stoppt Sendungen im nationalen Mux
Digitalradio-Schriftzug Heute vormittag wurde der insolvente Sender Lounge.FM im nationalen Digitalradiopaket abgeschaltet. Stattdessen läuft unter der alten Bezeichnung ein Musikprogramm, das laut Meldungen vom Netzbetreiber Media Broadcast und dem DJ Jondal gestaltet wird. Beide sollen Gläubiger von Loung.FM sein. „Die Beteiligten haben ein hohes Interesse daran, das attraktive Programmangebot im nationalen Multiplex sicherzustellen und gemeinsam mit dem Insolvenzverwalter nach Lösungen zu suchen, den Betrieb mit einem vergleichbaren Angebot auf eine solide wirtschaftliche Grundlage zu stellen“, wird ein Sprecher von Media Broadcast zitiert.
Nicht betroffen ist die österreichische Mutterfirma. Sie sendet dort weiter über UKW und im Kabel sowie im www.
Quelle: Meldung von radioszene.de vom 12.6. / Hintergrund: DAB+-Bundesmux.
Zum Seitenanfang

12.6.2013 • AGF: Leichter Rückgang bei der TV-Digitalisierung
Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung Kaum zu glauben: Die Zahl der digital empfangenden TV-Haushalte ist im Juni gegenüber dem Vormonat um 20.000 von 26,95 auf 26,93 Mio. gesunken; damit reduzierte sich auch der Digitalisierungsgrad von 74,4 auf 74,3 Prozent. Diese Angaben macht die AG Fernsehforschung (AGF) zum Stichtag 1. Juni 2013 ohne Ursachen zu nennen.
Weiterhin empfängt also rund jeder vierte der 36,24 Mio. deutschen TV-Haushalte noch analog. Dabei handelt es sich ausschließlich um Nutzer von Kabelanschlüssen - obwohl bisher verschlüsselte Privatkanäle aufgrund eines Eingriffs des Bundeskartellamts im Kabel jetzt frei empfangbar sind. Für November 2009 hatte die AGF schon einmal kräftige rückläufige Werte gemeldet und diese Angaben nach wenigen Tagen wieder entfernt. Auch im Dezember 2012 war ein leichter Rückgang festgestellt worden.
Quelle: Monatsstatistik der AGF per 1.6.
Zum Seitenanfang

11.6.2013 • Digitalradio: Sport1 beantragt bundesweite Lizenz (2)
Digitalradio-Schriftzug sport1 Die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) der Medienanstalten hat heute Sport1.fm als „bundesweites Hörfunkspartenprogramm“ für zehn Jahre zugelassen. Der Sender kann damit seinen Sendebetrieb mit Beginn der Bundesliga-Saison starten. Weiterhin offen bleibt, ob der Sportkanal auch beim Digitalradio einsteigen will.
Quelle: Presseinfo der ZAK vom 11.6. / Hintergrund: DAB+-Bundesmux.
Zum Seitenanfang

11.6.2013 • Digitalradio: Steul über DAB+ und nationales Kinderradio
Digitalradio-Schriftzug D-.Radio Intendant Willi Steul. Foto: D-Radio Anlässlich seiner Wiederwahl als Intendant von Deutschlandradio hat sich Willi Steul erneut zum Digitalradio bekannt. „Nur mit diesem Radio der Zukunft wird der Sprung aus der analogen Ecke in die moderne digitale Welt gelingen.“ Weitere Äußerungen betreffen die Idee eines Kinderradios, das bundesweit im Digitalradio ausgestrahlt werden könnte. Ein solchen Zielgruppenprogramm könne sich Steul unter Federführung von D-Radio, in Zusammenarbeit mit der ARD und dem ARD/ZDF Kinderkanal vorstellen.
Steul tritt seine zweite Amtszeit im April 2014 für fünf Jahre an.
Quelle: Meldung von Digital Fernsehen vom 10.6., Presseinfo von D-Radio vom 6.6. / Hintergrund: DAB+-Bundesmux.
Zum Seitenanfang

7.6.2013 • Digitalradio: Lounge.FM stellt Hörer auf Abschaltung ein
Digitalradio-Schriftzug Lounge.FM stellt seine Hörer per OnAir-Ansage auf eine bevorstehende Abschaltung im bundesweiten DAB+-Multiplex ein. „Aufgrund der nicht kalkulierbaren wirtschaftlichen Perspektiven für den neuen Verbreitungsweg Digitalradio diskutieren wir bei Lounge.FM in diesen Tagen intensiv eine Abschaltung unseres Programms in Deutschland über den Verbreitungsweg DAB+. Wir machen uns die Entscheidung nicht leicht. Sollten Sie uns also in den nächsten Tagen nicht mehr über Digitalradio empfangen ...“ wird auf andere Verbreitungswege verwiesen.
Ungesagt bleibt, dass der Deutschland-Ableger der österreichischen Welle im Januar Insolvenz angemeldet hatte. Netzbetreiber Media Broadcast hatte das - offenbar aufgrund unbezahlter Rechnungen - veranlasst. Zuletzt war, wohl eher realitätsfern, über eine Übernahme durch den Netzbetreiber spekuliert worden.
Die Abschaltung und eine Ausschreibung für die Nachfolge könnte sich Sport1 zunutze machen. Der neue Sport-/Fußballsender hätte zumindest theoretisch die Chance, sich um den unerwartet frei werdenden Platz im nationalen Digitalradio-Mux zu bewerben - wenn denn die Absicht bestünde, an dieser Verbreitungsplattform teilzunehmen.
Quelle: Eigene Recherche / Hintergrund: DAB+-Bundesmux.
Zum Seitenanfang

6.6.2013 • HbbTV: Schneller Interaktiv-Vormarsch
HbbTV Ende 2013 sollen bereits 10 Mio. (von etwa 37) Mio. deutsche TV-Haushalte mit Fernsehern ausgestattet sein, die die Hybridtechnik HbbTV beherrschen. Dies teilte Sebastian Artymiak (VPRT) beim Fachkongress Anga com mit. HbbTV ermöglicht den Internetzugang über das Fernsehgerät naturgemäß vor allem für Bewegtbildangebote aller Art - von den Mediatheken der TV-Sender bis zu Videoplattformen á la YouTube. Programmverbundene Inhalte sind über die rote Taste der Fernbedienung zuschaltbar. Netzbetreiber Media Broadcast bietet in zehn DVB-T Regionen zudem seine HbbTV-Plattform Multithek an.
Quelle: Meldung von digitalfernsehen.de vom 6.6. / Hintergrund: HybridTV, Multithek.
Zum Seitenanfang

5.6.2013 • Niederlande: Privatprogramme starten in DAB+
Niederlande DABplus-Logo Schriftzug Zum Monatsbeginn ist ein Multiplex mit zahlreichen Privatprogrammen in DAB+ im Block 11C in den Testbetrieb gegangen. Die Sendungen sollen in grenznahen Gebieten von NRW und Niedersachsen zu empfangen sein.
Offizieller Betriebsbeginn ist am 1. September. Dann stellen auch die öffentlich-rechtlichen Radios von DAB auf DAB+ (K 12C) um.
Quelle: Meldungen auf worlddab.org vom 30.5./1.6.
Zum Seitenanfang

4.6.2013 • Kabel: Streit um Einspeiseentgelt geht weiter
Kabelanschluß Der Streit um Einspeiseentgelte für die Kabelweiterleitung der ARD/ZDF-Programme geht weiter. Trotz bereits vier verlorener erstinstanzlicher Verfahren zeigte sich Kabel Deutschland-Chef Adrian von Hammerstein auf dem Fachkongress Anga com unbeeindruckt: „Unsere Rechtsposition ist richtig.“ Von der Gegenseite zeigte auch MDR-Intendantin Karola Wille Härte - mit den bekannten Argumenten. Indessen will Tele Columbus gleichfalls prüfen lassen, ob dem kleineren Netzbetreiber im Sinne einer Gleichbehandlung - gar rückwirkend - solche Gebühren zustehen. ProSiebenSat1-Vorstand Conrad Albert sieht, weil die Privaten derzeit an die Kabelfirmen zahlen, Nachteile für die Privaten. Um diese „Asymetrie“ zu beseitigen seien Klagen zu kurz gegriffen. Sollten die Gerichte zugunsten von ARD/ZDF entscheiden, dürften die Privaten eine Gleichbehandlung fordern.
Quelle: Meldung von Infosat vom 4.6.
Zum Seitenanfang

3.6.2013 • Digitalradio: Sport1 beantragt bundesweite Lizenz (1)
Digitalradio-Schriftzug sport1 90elf sendet seit gestern nachmittag nur noch Musik; wie bekannt will Veranstalter Regiocast die bundesweite Digitalradio-Lizenz behalten und ein neues Programmkonzept entwickeln. Indessen bleibt die Perspektive für Fußball-Berichte im Digitalradio weiter offen.
Sport1 bereitet den Sendestart am 19. Juli vor. Laut radiowoche.de wurde bei der Medienanstalt LPR Hessen eine Lizenz für ein bundesweites Radioprogramm beantragt - ohne konkrete Verbreitungswege zu nennen. Von Sport1 selbst ist nur ein Stellenangebot bekannt, in dem von einem Webradio die Rede ist. Laut Bericht habe Sport1 „an einer Ausstrahlung über DAB+ kein Interesse, wie es aus Kreisen der Landesmedienanstalten heißt“. Über den Antrag entscheide die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) der Medienanstalten am 11. Juni.
Sport1 hatte im März von der DFL das Rechtepaket Audio-Netcast für Webradio, Mobile und Digitalradio erworben. Dazu gehören Live-Übertragungen und Konferenzen aller Spiele der 1. und 2. Fußball-Bundesliga einschließlich Relegationen und Supercup für die Spielzeiten 2013/14 bis 2016/17.
Update: Der Sender soll den Namen Sport1.fm führen. Das gab Constantin-Vorstandsvorsitzender Bernhard Burgener bekannt.
Quelle: Meldung von radiowoche.de vom 2.6. / Hintergrund: DAB+-Bundesmux.
Zum Seitenanfang

1.6.2013 • Digitalradio: Lounge.FM - durch Insolvenz zum Neuanfang?
Digitalradio-Schriftzug Die Ankündigung der Insolvenz des ausschließlich im nationalen DAB+-Multiplex vertretenen Programms Lounge.FM hatte Anfang des Jahres Besorgnis ausgelöst. Mitte Mai wurde das Insolvenzverfahren offiziell eröffnet. Laut Meldungen verursachten ausbleibende bzw. verspätete Zahlungen von Geräteherstellern die Insolvenz. Der Sender finanziere sich nach eigenen Angaben wesentlich durch deren Werbeschaltungen. Terratec (Noxon) als ein Partner war im Oktober 2012 in die Insolvenz gegangen. „Ohne Refinanzierung aus UKW-Märkten, wie es bei vielen Marktbegleitern der Fall ist, war für uns klar, dass diese Zahlungen der Industrie für unser deutsches Projekt die essenzielle Voraussetzung für den Auf- und Ausbau im Digitalradiobereich bildeten“, wird Geschäftsführer Florian Novak zitiert.
Nun will Novak mit dem Netzbetreiber Media Broadcast, der als Gläubiger das Insolvenzverfahren angestoßen hatte, nach einer Lösung suchen. Zu Spekulationen, dass Media Broadcast das Programm übernehmen könnte, gibt es vom Netzbetreiber keine Stellungnahme. Lounge.FM hat seine Wurzeln in Österreich; von der Insolvenz betroffen ist aber nur die deutsche Niederlassung mit Sitz in Berlin.
Quelle: Meldung von radioszene.de vom 31.5. / Hintergrund: DAB+-Bundesmux.
Zum Seitenanfang

1.6.2013 • DVB-T: Änderungen im Programmangebot in Bayern
Überallfernseh-Logo Bayern Heute wurden einige Änderungen im Angebot privater Programme in den beiden bayerischen DVB-T Regionen wirksam.
In München/Südbayern ersetzt der Frauensender Sixx (ProSiebenSat1-Gruppe) im Kanal 52 die ausscheidenden Programme Euronews, Channel21 und Regional Fernsehen Oberbayern, die sich einen Programmplatz teilten.
Auch in Nürnberg wurde Sixx im Kanal 60 aufgeschaltet, während dort BibelTV, QVC und Euronews/Channel21 abgeschaltet haben. FrankenTV ist weiter auf Sendung.
Unterdessen kündigen die vier RTL-Programme ihre Abschaltung zum 31. Juli in München durch Laufband-Einblendungen an. Die Lauftexte kommen zunächst zweimal, später viermal stündlich. Betroffen seien 90.000 Haushalte im Großraum München.
Quelle: Meldung von DWDL vom 31.5. / Hintergrund: DVB-T in München/Südbayern, Nürnberg.
Zum Seitenanfang

1.6.2013 • Digitalradio: Kauf rein analoger Radios lohnt heute nicht mehr
Digitalradio-Schriftzug D-.Radio Intendant Willi Steul. Foto: D-Radio Aspekte und Probleme eines UKW-Digitalumstieges macht Deutschlandradio-Intendant Willi Steul in einem Interview mit Digital Fernsehen deutlich. DAB+ zeige, „dass es sich heute definitiv nicht mehr lohnt, ein reines analoges Radiogerät zu kaufen. Die Programmvielfalt bei Digitalradio ist heute schon an manchen Empfangsorten wesentlich größer als die des analogen Radios“, macht sich Steul für das Digitalradio stark.
Würden wie bisher jährlich 7 Mio. (dann digitale) Radios verkauft, dauerte es zwölf Jahre, bis jeder der 82 Mio. Deutschen über einen Digitalempfänger verfügt. Das werde in der Praxis schneller gehen, hofft Steul. Insgesamt wären in Deutschland 250 bis 300 Mio. UKW-Radios zu ersetzen.
Im mobilen WLAN sieht Steul keine Alternative zu Radio-Broadcast. „Ein Rundfunkübertragungssystem ist für ein Massenmedium wie Radio sowohl was den Aufwand für die Infrastruktur, als auch was die Energiebilanz angeht, immer effizienter als viele Individualkanäle über WLAN oder Mobilfunk“, so Steul. „Zeigen Sie mir das WLAN-Netz, das auf allen Straßen über Land, Feld und Wald empfangbar sein wird – und zwar stabil! Nein. Digitalradio wird in der immer stärker vernetzten Welt einen ganz wichtigen Beitrag bei der Flächenversorgung leisten.“ WLAN-Netze seien nur eine sinnvolle Ergänzung zum flächendeckenden Angebot von Radioprogrammen und Telematikdiensten. Im Auto biete DAB+ auch den Vorteil eines robusten Signals auch bei schneller Fahrt.
Nach Steuls Angaben wurden zum Jahreswechsel 2012/2013 etwa 68 Prozent der Bevölkerung mobil mit dem nationalen Multiplex im Kanal 5C versorgt. Durch die Inbetriebnahme neuer Sender soll dieser Wert bis Mitte 2013 auf 73 Prozent hochgeschraubt werden. Indoor würden dann 56 Prozent der Deutschen versorgt. „Ein flächendeckender Ausbau soll dann Ende 2015 erreicht sein.“ Beziehe man die landesweiten Multiplexe mit ein, sind Digitalradio-Programme auf 80 Prozent der Fläche empfangbar.
Quelle: Interview mit Digital Fernsehen vom 28.5. / Hintergrund: DAB+-Bundesmux.



Zum Seitenanfang

Impressum | Kontakt | Disclaimer

Webmaster & Copyright: Peter Dehn (2004-2018) | Programmierung & Gestaltung: Christian Wolff