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Fernsehen wird irgendwann dreidimensional (4/4) - Erläuterung zur Grafik

Parallaxe. Grafik: Phil Streather
Die Zeichnung von Phil Streather verdeutlicht die Lage des gestalterischen Bildschwerpunkts, wenn die Kameras in einem der Position der Augen entsprechenden Winkel und Abstand angeordnet werden.
In der linken Variante liegt der Schnittpunkt der beiden projizierten Teilbilder (Projektor am unteren Bildrand) weit vor der Leinwand. Auf der Leinwand haben die Teilbilder für das rechte und das linke Auge die Plätze getauscht. Das wird als negative Paralllaxe bezeichnet. Dadurch bekommt jedes Auge beide Signale. Das Ergebnis sind ... Kopfschmerzen. Liegt der Schnittpunkt beider Teilprojektionen auf oder hinter der Leinwand, tritt das Problem nicht auf.
Dreharbeiten zu London Eye 3D. Foto: Phil Streather
Die parallele Anordnung der Kameras im rechten Teil der Grafik verdeutlicht, dass eine solche Anordnung vor allem mit weit entfernten Objekten einen guten Stereoskopieeffekt erreichen. Das Foto (von den Dreharbeiten zu London Eye 3D) zeigt eine solche Anordnung.

(Beide Abbildungen sind dem Vortrag von Phil Streather auf der Fachveranstaltung InsightOut 2010 entnommen.)




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