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Praxistests mit dem Handy-Fernsehen (1/3)

Die Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland im Juni/Juli 2006 bot nicht nur Gelegenheit, Hunderttausenden Fans aus aller Welt Gastfreundlichkeit und Sportsgeist zu demonstrieren. Der zahlreich angereisten Prominenz, den Brancheninsidern und anderen Interessierten sollte Deutschland zugleich als Land der Innovationen vorgestellt werden. Das Handy-Fernsehen, ob mit DMB oder mit DVB-H, war eines der Highlights.

Ende Mai 2006 war der DMB-Dienst „Watcha“, vertrieben von Debitel, bereits kommerziell an den Start gegangen. Nachdem die internationale Frequenzkonferenz RRC06 die Weichen für eine optimierte Nutzung der Fernsehfrequenzen gestellt hat, steht der Einführung der Konkurrenztechnik DVB-H ebenfalls nichts im Weg. Die kommerzielle Vermarktung könnte zur Funkausstellung 2007 beginnen, wenn die Frequenzzuteilung durch die Bundesnetzagentur und die Lizensierung der Programmanbieter zeitgerecht auf den Weg gebracht werden können.

DMB-Handy Samsung SGH-P900 (links) und DVB-H Handy Nokia N92. Foto: dehnmedia Pilotprojekte für DVB-H hatte es in Berlin ja schon seit 2003 gegeben. Die WM war für die vier Mobilfunkbetreiber T-Mobil, E-Plus, O2 und Vodafone der Anlaß, gemeinsam mit den zuständigen Landesmedienanstalten in einigen WM-Städten ein mehrmonatiges DVB-H Pilotprojekt durchzuführen. Daher konnte dehnmedia.de während und kurz nach der Weltmeisterschaft beide Dienste in Berlin testen. Dafür stellte Debitel ein „Watcha“-Serienhandy Samsung SGH-P900 und Vodafone einen DVB-H Prototypen Nokia N92 zur Verfügung.

Seite 2: „Watcha“ - Digital Media Broadcast mit SGH-P900 (Foto links)
Seite 3: DVB-H Pilotprojekt der Mobilfunker mit Nokia N92 (Foto rechts)



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